Aktuelle Meldungen der EVG

Arbeitsschutz während der Corona-Pandemie verbessert

Arbeitsschutz während der Corona-Pandemie verbessert

Arbeiten in der Corona-Pandemie, das regelt die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel. „Nach monatelangen Verzögerungen durch die Arbeitgeber haben unsere Kolleginnen und Kollegen jetzt mehr Verbindlichkeit“, sagt Martin Burkert, stellvertretender EVG-Vorsitzender. „Mit der neuen Arbeitsschutzregel verbessert sich die Situation der Beschäftigten. Es ist wichtig, dass sie in Zeiten der Pandemie sicher arbeiten können und vor einer Infektion bei der Arbeit geschützt werden”.

ORN / RMV: „Wir fordern eine wirksame Absicherung der Beschäftigten, auch bei einer eventuell anstehenden Notvergabe"

ORN / RMV: „Wir fordern eine wirksame Absicherung der Beschäftigten, auch bei einer eventuell anstehenden Notvergabe"

Die mögliche Entbindung der Busunternehmen ORN und RMV von 80 eigenwirtschaftlichen Linien ruft die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft auf den Plan. „Die Busfahrerinnen und Busfahrer dürfen jetzt nicht die Zeche für die verfehlte Verkehrspolitik der Kommunen zahlen“, sagte der Leiter der EVG-Geschäftsstelle Mainz, Lars Kreer. „Manche Landräte sind immer noch der Meinung, dass auch guter ÖPNV nichts kosten darf. Aber das ist eine Milchmädchenrechnung.“

EVG-ler aus Sachsen-Anhalt wieder on tour

EVG-ler aus Sachsen-Anhalt wieder on tour

Nachdem wir unser diesjähriges erstes BFW-Seminar unter Beachtung der notwendigen Abstands- und Hygieneregeln Ende Juli dieses Jahres im Bildungszentrum Erkner e.V. so erfolgreich hinter uns gebracht hatten, gab es vom 03. bis zum 07. August eine Fortsetzung. Neunzehn Teilnehmer*innen aus ganz Sachsen-Anhalt konnten wir zu diesem Seminar begrüßen.

Ausschreibung S-Bahn Berlin: EVG kritisiert Bruch von Gesprächszusagen

Ausschreibung S-Bahn Berlin: EVG kritisiert Bruch von Gesprächszusagen

Der Vorsitzende des Betriebsgruppenvorstandes der EVG bei der S-Bahn Berlin, Robert Seifert, ist sauer. „Verkehrssenatorin Regine Günther hat uns verbindlich zugesagt, noch vor der Ausschreibung der S-Bahn Berlin ein Gespräch mit uns zu führen. Jetzt beginnt die Ausschreibung, obwohl die Ministerin ihre Zusage noch nicht erfüllt hat. Darüber sind wir sehr verärgert. Vertrauen in die Politik wird so nicht geschaffen“, kritisierte Seifert.