OV Offenburg: Rechtsberatungstermine 2016
Auch im kommenden Jahr 2016 kann exklusiv für alle EVG-Mitglieder des OV Offenburg eine kostenlose Rechtsberatung durch den Rechtsanwalt, Herrn Herp in Offenburg angeboten werden.
Auch im kommenden Jahr 2016 kann exklusiv für alle EVG-Mitglieder des OV Offenburg eine kostenlose Rechtsberatung durch den Rechtsanwalt, Herrn Herp in Offenburg angeboten werden.
Bei der zweiten Personalversammlung in der Zentrale des Eisenbahn-Bundesamtes in Bonn Anfang Dezember konnte der Vorsitzende des Örtlichen Personalrates, Kollege Armin Brill, als besonderen politischen Gast und Vertreter der EVG das Vorstandmitglied Martin Burkert (MdB) begrüßen. Die Themen der Versammlung waren vielfältig und waren für einige Teilnehmer Anlass, tiefgründig nachzudenken.
Die Sozialpartner CER (Gemeinschaft Europäische Bahnen) und Europäische Transportarbeiterföderation (ETF) haben eine gemeinsame Erklärung zum Schienengüterverkehr unterzeichnet. Der Direktor der CER, Libor Lochman, sagte, dass der Schienengüterverkehr dazu beitragen könne, wichtige ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele der EU zu erreichen. Dafür müssten allerdings die richtigen Maßnahmen und Instrumente ergriffen werden. „Zusammen mit der ETF rufen wir die Entscheidungsträger in der EU dringend dazu auf, Maßnahmen in einer Reihe von kritischen Bereichen des Schienengüterverkehrs in Europa zu ergreifen."
Die EVG wird im kommenden Frühjahr eine Reihe von Beamtenfachkonferenzen veranstalten. Die Reihe startet in Düsseldorf. Hier wurde in der jüngsten imtakt leider ein falscher Termin angegeben: Die Konferenz findet am 21. Januar statt.
Im Pariser Klimaschutzvertrag haben sich 196 Staaten zur Verringerung des CO2-Ausstoßes verpflichtet. Diese Verpflichtung muss nun aber auch konsequent umgesetzt werden. Für Deutschland fordert die Allianz pro Schiene (ApS) daher nun ein entschiedenes Umlenken beim Thema Verkehr. Im Nachgang zur Pariser Konferenz fordert die Allianz pro Schiene konkrete politische Weichenstellungen, um den klimaschonenden Schienenverkehr und vor allem die über Gebühr belasteten deutschen Güterbahnen zu stärken.
Der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Alexander Kirchner, hat das Ja des Bundesrates zum neuen Vergabegesetz begrüßt. "Jetzt ist es amtlich: Die von der EVG erkämpfte Soll-Bestimmung im Vergaberecht kommt. Das ist ein guter Tag für die Eisenbahner", machte er deutlich.
Der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Alexander Kirchner, hat das Ja des Bundesrates zum neuen Vergabegesetz begrüßt. "Jetzt ist es amtlich: Die von der EVG erkämpfte Soll-Bestimmung im Vergaberecht kommt. Das ist ein guter Tag für die Eisenbahner", machte er deutlich. Künftig sollen Aufgabenträger bei Ausschreibungen Sorge dafür tragen, dass bei einem Betreiberwechsel das neu beauftragte Eisenbahnunternehmen seinen Personalbedarf vorrangig mit den Kolleginnen und Kollegen deckt, die beim bisherigen Betreiber tätig waren. "Das bedeutet endlich mehr Sicherheit für tausende Eisenbahnerinnen und Eisenbahner, die in der Regel alle zehn bis 15 Jahre von einem Betreiberwechseln betroffen sein können", stellte der EVG-Vorsitzende fest.
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) unterstützt die Arbeit der Bahnhofsmission in Mannheim. Gemeinsam mit der DEVK hat die Gewerkschaft in dieser Woche eine Spende übergeben.
Die Arbeitnehmervertreter der EVG im Aufsichtsrat der DB AG haben sich in der gestrigen Aufsichtsratssitzung konstruktiv aber auch kritisch mit dem beabsichtigten Konzernumbau der Deutschen Bahn auseinandergesetzt. "Unter der Voraussetzung, dass die bestehenden Tarif- und Sozialstandards eingehalten werden, tragen wir alle Maßnahmen mit, die dazu beitragen, dass die Deutsche Bahn im Personen- wie im Güterverkehr, qualitativ besser und pünktlicher wird", machte der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner deutlich. "Um dieses Ziel erreichen zu können, wird die DB AG mehr Mitarbeiter einsetzen sowie zusätzlich mehr investieren müssen", stellte Kirchner fest. Das sei aus Sicht der Arbeitnehmervertreter zu begrüßen.