DB Fernverkehr / Arbeitsschutz: Schluss mit immer mehr Belastungen
Wenn es nach dem Arbeitgeber geht, sollen die Faltblätter „Ihr Reiseplaner“ (IRP) künftig in die Netze der Rückenlehnen eingeordnet werden.
Wenn es nach dem Arbeitgeber geht, sollen die Faltblätter „Ihr Reiseplaner“ (IRP) künftig in die Netze der Rückenlehnen eingeordnet werden.
Die EVG verzeichnet Erfolge ihrer politischen Arbeit. Viele verkehrspolitischen Ziele, die von der EVG seit langem eingefordert werden, greift nun auch die SPD auf. Das ist auf dem „Schienengipfel" der Partei am Mittwoch in Berlin deutlich geworden.
EVG-Betriebsräte machen ausgezeichnete Arbeit - im Sinne des Wortes: Wieder ist ein EVG-geführtes Gremium beim Deutschen Betriebsrätepreis prämiert worden.
Ende Oktober hat der Ortsverband Duisburg in Zusammenarbeit mit EUROPE DIRECT Duisburg und der VHS Duisburg zu einer Busfahrt nach Brüssel mit Besuch des Europäischen Rates eingeladen.
Verlässlichkeit und Planungssicherheit sind für die Arbeitgeber der DB Fernverkehr offenbar Fremdworte. Zumindest wenn es um die Einsatzplanung geht. Kurzfristige Verlängerungen von Schichten, Verschieben oder gar Ausfall von Ruhetagen… das ist Alltag für viele Kolleginnen und Kollegen, nicht nur beim Fahrpersonal.
Die Verhandlungsführerin der EVG, Regina Rusch-Ziemba, hat sich unzufrieden über den Verlauf der zweiten Verhandlungsrunde mit der DB AG gezeigt.
Die Verhandlungsführerin der EVG, Regina Rusch-Ziemba, hat sich unzufrieden über den Verlauf der zweiten Verhandlungsrunde mit der DB AG gezeigt.
Die Frauen der EVG Ortsfrauenleitung (OFL) Ortsverband Südhessen möchten am Freitag, den 02. Dezember, den Weihnachtsmarkt in Darmstadt besuchen.
Die EVG will die Tarifverhandlungen mit der DB AG noch im Dezember abschließen. Das hat die Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba zu Beginn der zweiten Verhandlungsrunde am Donnerstag in Berlin deutlich gemacht.
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft will die Tarifverhandlungen mit der DB AG noch im Dezember abschließen. Das hat EVG-Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba zu Beginn der zweiten Verhandlungsrunde am 9. November in Berlin deutlich gemacht.