Ronald Paul bleibt unser Mann im Netinera-Aufsichtsrat!
Bei den Aufsichtsratswahlen im Netinera-Konzern hat die EVG den Status gehalten! Unser Spitzenkandidat Ronald Paul bleibt unser Vertreter im Aufsichtsrat.
Bei den Aufsichtsratswahlen im Netinera-Konzern hat die EVG den Status gehalten! Unser Spitzenkandidat Ronald Paul bleibt unser Vertreter im Aufsichtsrat.
Mit dem 1. Oktober geht’s los. In den Betrieben können die Schwerbehinderten-Vertrauenspersonen und deren Stellvertreter:innen (SBV) gewählt werden. Sie spielen eine wichtige Rolle für die Gestaltung der Arbeitsbedingungen für Menschen mit Behinderungen. Die Wahlen finden von Anfang Oktober bis Ende November statt.
Deutschland geht in einen schwierigen Herbst und Winter: Erstmals müssen Bürger:innen fürchten, ihre Energierechnung nicht zahlen zu können. In unserer imtakt-Titelgeschichte fassen wir den aktuellen Stand der Rettungs- und Entlastungspakete zusammen.
Solidarität und füreinander einstehen – das sind Grundwerte der Eisenbahn-Familie. Und diese Grundwerte sind jetzt gefragt. Ein sehr drastischer Fall fordert unsere Hilfe.
Zum 1. Oktober steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro pro Stunde. Am Mittwoch machte der DGB in einer bundesweiten Pendleraktion darauf aufmerksam. Von der Erhöhung profitieren laut Hans-Böckler-Stiftung 6,6 Millionen Menschen. Darunter auch Kolleginnen und Kollegen bei der Deutschen Bahn. Für sie hat die EVG erst unlängst durchgesetzt, dass der Arbeitgeber den gesetzlichen Mindestlohn ohne Abstriche und Verrechnungen bezahlt.
Heute und morgen wird ein neuer NETINERA-Aufsichtsrat gewählt. Zur Wahl stehen als Vertreter:innen des Arbeitnehmer:innenflügels erneut erfahrene Kolleg:innen der EVG. Ihre Stärke ist ihr Know-how in der Mitbestimmung allein im Sinne der Beschäftigten.
Nur noch wenige Wochen, dann stehen in vielen Betrieben JAV-Wahlen an. Mit deiner Stimme entscheidest du darüber, wer in den nächsten zwei Jahren deine Interessen im Betrieb vertritt.
Die mittlerweile fünfte Vergabetagung von Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB) und Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Berlin stand unter dem Motto „Tariftreue auf dem Vormarsch? Neues aus dem Bund und aus den Ländern“. Wie sich im Laufe der Veranstaltung mit Vorträgen und Branchenworkshops zeigte, lautet die Antwort darauf wohl: „Ja, aber…“.
Die von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungen für die Menschen unseres Landes fließen zu langsam oder sind unklar. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften nehmen das nicht länger hin und reagieren mit einem klaren Forderungskatalog. Daran hat auch die EVG intensiv mitgewirkt.
Lebensmittel, Energie, Steuern, Gasumlage, Inflation – jetzt sollen auch die Krankenversicherungsbeiträge um weitere 0,3 Prozent angehoben werden. So plant es das Gesundheitsministerium in einem entsprechenden Gesetzentwurf. Betroffen davon wären alle Beschäftigten, die gesetzlich versichert sind.