Meldungen

EVG fordert weitere Unterstützung für SPNV und ÖPNV

EVG fordert weitere Unterstützung für SPNV und ÖPNV

Die EVG setzt sich für einen zweiten Rettungsschirm für ÖPNV und SPNV ein. „Wir erwarten, dass Bund und Länder dem klimagerechten ÖPNV und SPNV den Rücken stärken“, sagte der Stellvertretende EVG-Vorsitzende Martin Burkert. „Das Pandemiegeschehen schreitet fort und es zeigt sich, dass es weitere Hilfen für die Verkehrsunternehmen geben muss“, sagte Burkert bei einem Treffen mit dem nordrhein-westfälischen Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Förderung des Einzelwagenverkehrs: EVG begrüßt Entscheidung der EU-Kommission

Förderung des Einzelwagenverkehrs: EVG begrüßt Entscheidung der EU-Kommission

Die EU-Kommission hat am Mittwoch die deutsche Beihilferegelung in Höhe von 600 Millionen Euro zur Förderung des Einzelwagenverkehrs genehmigt. Diese ist Teil des Klima-Aktionsprogramms 2030 der deutschen Bundesregierung. Diese hat sich als Ziel gesetzt, bis 2030 den Anteil des Schienengüterverkehrs auf mindestens 25% zu erhöhen.

Rückblick auf eine „super Sache“

Rückblick auf eine „super Sache“

Vor einem Jahr elektrisierte er die ganze EVG: der Arbeitskampf bei Keolis. Am Ende erreichten unsere Kolleginnen und Kollegen in dem Unternehmen ihr Ziel: ein eigenständiger EVG-Tarifvertrag. Wie ist die Stimmung im Betrieb heute? Das wollte EVG-Vize Martin Burkert bei einem Treffen mit Kolleg*innen aus der EVG-Betriebsgruppe in der Geschäftsstelle Hamm wissen.

Happy Birthday, EVG!

Happy Birthday, EVG!

Wir gehen auf ein Jubiläum zu: Vor zehn Jahren, am 30. November 2010, wurde in Fulda die EVG gegründet: gebildet durch Verschmelzung der Quellgewerkschaften TRANSNET und Verkehrsgewerkschaft GBDA. Gewerkschaftspolitisch war das ein historischer Schritt - denn erstmals sind damit eine DGB- und eine Beamtenbund-Gewerkschaft miteinander verschmolzen. Was für ein Jahrzehnt ist seitdem vergangen!

„clever büffeln“-App vom Projekt SUKI erschienen

„clever büffeln“-App vom Projekt SUKI erschienen

Das Projekt SUKI unterstützt Mitarbeitende der Deutschen Bahn mit Flucht- oder Migrationshintergrund bei der sozialen und kulturellen Integration. Dabei spielen die Faktoren Sprache und Arbeit eine wichtige Rolle. Besonders die, für die Qualifizierung oder Ausbildung relevanten Fachbegriffe, stellen für die Kolleg*innen aus dem Ausland eine große Herausforderung dar.