Was ändert sich 2026 bei Rente und Alterssicherung?
Was ist neu im Bereich Rente und Alterssicherung? Wir haben das Wichtigste zusammengefasst.
Was ist neu im Bereich Rente und Alterssicherung? Wir haben das Wichtigste zusammengefasst.
Rund 160 Kolleginnen und Kollegen nahmen im November an der Online-Veranstaltung „Der DEVK-Pensionsfonds: Transparenz, Einblick, Ausblick“ teil. Ziel war es, das Verständnis für den DEVK-Pensionsfonds zu vertiefen, Transparenz zu schaffen und Vertrauen in die betriebliche Altersvorsorge zu stärken.
Mehr als 300 Kolleginnen und Kollegen haben am dreiteiligen Online-Seminar teilgenommen - ein starkes Zeichen dafür, wie groß der Informationsbedarf rund um das Thema Rente ist.
Im Bundestag steht in dieser Woche noch eine wichtige Entscheidung an: die über das "Rentenpaket" der Bundesregierung. Damit wird unter anderem ein Mindestrentenniveau von 48% (des durchschnittlichen Bruttolohns) festgeschrieben. Teile der Union wollen dies aber nicht mittragen. Der EVG-Vorsitzende Martin Burkert kritisiert dies scharf.
Kein Tag vergeht, an dem nicht offen oder verklausuliert Arbeitnehmer:innenrechte in Frage gestellt werden. Dazu gehört auch die Absicherung in den sozialen Sicherungssystemen. Die sozialpolitischen Zukunftswerkstätten der EVG und unserer Bildungsgesellschaft EVA geben alljährlich die Möglichkeit zur Standortbestimmung.
Die EVG begrüßt den Referentenentwurf zum Rentenpaket vom Bundessozialministerium, mahnt aber Verbesserungen an. Danach ist geplant, das Rentenniveau bis 2031 bei 48 % zu stabilisieren und die Mütterrente anzugleichen.
Die DB Cargo spart an der Betriebsrente. In einem Schreiben wurde der EVG mitgeteilt, dass die regelmäßige Rentenanpassung für 2024 ausgesetzt wird.
Die Sitzung des geschäftsführenden Vorstands des Sozialpolitischen Ausschusses (gSPA) in Fulda, war eine mit klarem Kurs: sozialpolitische Orientierung statt bloßer Bestandsaufnahme. Im Mittelpunkt stand das Sondierungspapier von CDU, CSU und SPD - mit viel Ankündigung, aber wenig Verbindlichkeit.
Zu den Ergebnissen der Bundestagswahl und der bevorstehenden Regierungsbildung erklärt der EVG-Vorsitzende Martin Burkert:
Die EVG sieht sich in ihren Forderungen nach einer Stärkung des Sozialstaats durch die Ergebnisse des SozialstaatsRadar 2025 bestätigt. Die Auswertung der repräsentativen Online-Befragung von 3.000 Personen zeigt, dass 80 Prozent der Befragten eine verbindliche und umfassende soziale Sicherung wünschen. Zwei Drittel der Befragten trauen dabei dem Staat als Leistungserbringer deutlich mehr zu als privaten Anbietern.