„Sie führen sich auf, als wären sie Lukas der Lokomotivführer höchstpersönlich“
Es brodelt unter den Eisenbahnern! Wir halten den Kopf hin für jahrzehntelange Fehler im System. Dafür werden wir immer wieder verspottet und angegriffen. Es reicht!
Es brodelt unter den Eisenbahnern! Wir halten den Kopf hin für jahrzehntelange Fehler im System. Dafür werden wir immer wieder verspottet und angegriffen. Es reicht!
Die Migrationsdebatte eskaliert im Wahlkampf – und gefährdet den Rechtsstaat. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften beziehen klar Stellung gegen populistische Forderungen nach Grenzschließungen und Masseninhaftierungen.
Die Situation nach dem Dienstleisterwechsel bei der Pflegepflichtversicherung unserer beamteten Mitglieder ist weiterhin nicht zufriedenstellend. Insbesondere das Ausbleiben oder Verzögern von Erstattungen durch die HMM bereitet große Sorge.
Nach der ersten Verhandlungsrunde mit der DB AG möchten wir dich über den Verhandlungsstand und unsere Forderungen informieren.
„Wir begrüßen, dass die DB AG bereits in der ersten Verhandlungsrunde ein Angebot vorgelegt hat. Positiv bewerten wir, dass dabei auch auf unsere Forderung nach einem EVG-Zusatzgeld eingegangen wurde“. Das sagte EVG-Co-Verhandlungsführerin Cosima Ingenschay am Ende der ersten Verhandlungsrunde.
Wenn Deutschland Feierabend hat, wird bei der Eisenbahn weitergearbeitet. Denn auch nachts wollen Menschen reisen, müssen Güter transportiert werden. Gleise müssen repariert, Züge gewartet werden, damit der Betrieb am nächsten frühen Morgen wieder durchstarten kann.
Am 23. Januar 1945 brennen in der polnischen Stadt Oświęcim die Baracken des sogenannten Kanada-Lagers. In diesen Baracken des Konzentrationslagers Auschwitz wurden tausende Schuhe, Brillen, Mäntel, Koffer und auch zahlreiche Fotografien aufbewahrt - Gegenstände, die Menschen auf ihrer letzten Reise mit sich führten.
Die EVG sieht sich in ihren Forderungen nach einer Stärkung des Sozialstaats durch die Ergebnisse des SozialstaatsRadar 2025 bestätigt. Die Auswertung der repräsentativen Online-Befragung von 3.000 Personen zeigt, dass 80 Prozent der Befragten eine verbindliche und umfassende soziale Sicherung wünschen. Zwei Drittel der Befragten trauen dabei dem Staat als Leistungserbringer deutlich mehr zu als privaten Anbietern.
Die EVG fordert für alle ihre bei der Deutschen Bahn beschäftigten Mitglieder 7,6 Prozent mehr Lohn, inklusive EVG-Zusatzgeld (EVG-ZUG). Für Schichtarbeitende, die besonders belastet sind, soll es ein weiteres EVG-Zusatzgeld in Höhe von 2.6 Prozent mehr geben, verbunden mit der Möglichkeit, einen Teil des EVG-Zusatzgelds in bis zu 3 zusätzliche freie Tage tauschen zu können.
Die DB-Tarifrunde 2025 steht vor der Tür. Wir wollen mehr Wertschätzung für harte Arbeit und Sicherheit bei Einkommen und Beschäftigung.