Soziale Pflegeversicherung: Bundesverfassungsgericht nimmt Politik in die Pflicht
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Beitragssätze für die soziale Pflegeversicherung geändert werden müssen.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Beitragssätze für die soziale Pflegeversicherung geändert werden müssen.
Schon oft hat die Eisenbahner:innen-Familie Haltung gezeigt - und sie tut es auch jetzt: Wir verurteilen den Angriff auf die Ukraine und unterstützen die Hilfsaktionen für die betroffenen Menschen.
Fragen zum Mindestlohn sowie zu nötig erscheinenden Änderungen in der Entgeltstruktur standen im Mittelpunkt der vierten Station in der Veranstaltungsreihe „Tarif vor Ort“. Nach Leipzig, Nürnberg und Mainz war diesmal Cottbus im Land Brandenburg das Ziel.
Die EVG im Austausch mit der Politik: Im Dialog mit dem SPD-Fraktionsvize Detlef Müller, gelernter Lokführer und EVG-Mitglied, hat die „AG Koalitionsvertrag“ der EVG den aktuellen Stand der Umsetzung zentraler verkehrspolitischer Vorhaben der Bundesregierung diskutiert.
Ein reger Meinungsaustausch stand im Mittelpunkt der dritten Veranstaltung der Reihe „Tarif-vor-Ort“. Nach Leipzig und Nürnberg waren EVG-Vorstand, Kristian Loroch, sowie die Kolleginnen und Kollegen der Tarifabteilung in die alte Lok-Halle nach Mainz gekommen, um den aktuellen Stand der Vorbereitungen zur nächsten Tarifrunde mit interessierten Mitgliedern zu diskutieren.
Seit 1987 macht jedes Jahr am 28. Mai der „Internationale Aktionstag für Frauengesundheit“ auf die Bedeutung der psychischen und physischen Gesundheit sowie auf das Thema Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam. Weltweit unterstützen zahlreiche Menschen- und Frauenrechtsorganisationen diesen Aktionstag.
Klare Signale vom ETF-Kongress in Budapest. Die Europäische Transportarbeiter-Föderation (ETF) erteilt eine klare Absage an alle Bestrebungen, „etablierte und erfolgreiche Bahnkonzerne zu zerschlagen und damit die öffentliche Daseinsvorsorge weiter zu privatisieren.“ Die Delegierten des ETF-Kongresses verabschiedeten einstimmig den entsprechenden Antrag, den die EVG gemeinsam mit unseren Schwestergewerkschaften aus Österreich, der Schweiz und Luxemburg eingebracht hat.
„In die Tarifrunde 2023 starten wir mit deutlich Rückenwind“. Das machte EVG-Vorstandsmitglied Cosima Ingenschay gleich zu Beginn in Nürnberg deutlich. Die Frankenmetropole war die zweite Station der „Tarif-on-Tour-Reise“ durch alle sechs EVG-Regionen.
In gut zehn Monaten startet die EVG in die nächste Tarifrunde. Verhandelt wird dann nahezu zeitgleich für gut 50 Unternehmen, deren Tarifverträge zum 28.2.2023 oder später auslaufen. Derzeit bereitet sich die Tarifabteilung intensiv auf mögliche Forderungen vor.