Was ändert sich 2023 für Familien?
Im Bereich der Familienpolitik treten 2023 einige Anpassungen in Kraft. Wir haben einen Blick darauf geworfen und die wichtigsten Informationen zusammengestellt.
Im Bereich der Familienpolitik treten 2023 einige Anpassungen in Kraft. Wir haben einen Blick darauf geworfen und die wichtigsten Informationen zusammengestellt.
Von 2020 bis 2022 sind die Mieten in Deutschland im Durchschnitt um 5,8 % angestiegen. Mehr als 30 % ihres Nettogehaltes bezahlen nun Mieter:innen durchschnittlich monatlich für ihre Wohnungen. Vor allem die Anzahl von Sozialwohnungen oder bezahlbarem Wohnraum ist in den letzten Jahren gesunken.
Ab dem 1. Januar 2023 gibt es im Bereich Pflege und Gesundheit einige Änderungen und Neuerungen. Darüber wollen wir euch informieren.
Der Jahreswechsel bringt einige Neuerungen und Veränderungen im Bereich Alterssicherung mit sich. Wir haben im Folgenden die wichtigsten Informationen rund um die gesetzliche Rente und betriebliche Altersvorsorge für das Jahr 2023 zusammengestellt.
Mit dem Fonds für Wohnen und Mobilität hat die EVG gemeinsam mit der DB bereits ein Instrument geschaffen, um unsere Mitglieder beim Thema Wohnen zu unterstützen. Hinzu kommt: Beschäftigte bekommen ab Januar 2023 Vergünstigungen bei der Baufinanzierung und profitieren weiterhin von Vergünstigungen bei bestimmten Versicherungen.
Die Gleichstellung in Europa kommt nicht voran. Das geht aus dem jüngst veröffentlichten europäischen Gleichstellungsindex („Gender Equality Index“) hervor.
Die EVG hat von der Vonovia gefordert, die Erhöhung der Grundmiete umgehend auszusetzen. Der Immobilienkonzern hatte diese drastische Erhöhung ab Januar 2023 um bis zu 15 % mit dem Angleichen an den Mietspiegel begründet.
Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer können wieder Vorschläge für den Wettbewerb „Eisenbahner mit Herz“ der Allianz pro Schiene (ApS) einreichen. Auf Zugfahrten passieren die außergewöhnlichsten und schönsten Dinge - und die ApS sucht wieder die Heldinnen und Helden unter den Bahnbeschäftigten.
Der Start der eAU rückt näher: Ab Januar 2023 müssen Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeitsdaten ihrer Beschäftigten elektronisch bei den Krankenkassen abrufen. Die gedruckte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verschwindet, das Verfahren wird digitalisiert und der „gelbe Schein“ von der eAU abgelöst.
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft hatte darauf gedrängt, mindestens 5.500 Auszubildende einzustellen. Nun stehen im kommenden Jahr 5.555 Ausbildungsplätze in 50 Berufen und in 25 Studiengängen bei der DB AG auf dem Programm. Wir werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen, dass auch alle Ausbildungsplätze besetzt werden.