Was ändert sich 2026 beim Thema Wohnen?
Das Jahr 2026 bringt im Bereich Wohnen sowohl unmittelbar wirksame Änderungen als auch politische und strukturelle Entwicklungen, die den Wohnungsmarkt beeinflussen.
Das Jahr 2026 bringt im Bereich Wohnen sowohl unmittelbar wirksame Änderungen als auch politische und strukturelle Entwicklungen, die den Wohnungsmarkt beeinflussen.
Genossenschaften gestalten eine bessere Welt – das zeigt der Genossenschaftstag am 05.07.2025 besonders eindrucksvoll. Im Fokus stehen Wohnungsbaugenossenschaften wie unsere, die für bezahlbaren Wohnraum, gelebte Mitbestimmung und solidarisches Miteinander stehen. Ein Modell aus der Geschichte – mit Zukunft.
Die Sitzung des geschäftsführenden Vorstands des Sozialpolitischen Ausschusses (gSPA) in Fulda, war eine mit klarem Kurs: sozialpolitische Orientierung statt bloßer Bestandsaufnahme. Im Mittelpunkt stand das Sondierungspapier von CDU, CSU und SPD - mit viel Ankündigung, aber wenig Verbindlichkeit.
In der heutigen Gesellschaft ist das Thema Wohnen mehr als nur ein Grundbedürfnis; es ist eine zentrale Herausforderung, die uns alle betrifft. Bei der ersten Wohnveranstaltung der EVG in Fulda haben sich Kolleg:innen, darunter Aufsichtsrät:innen der Eisenbahn-Wohnungsgesellschaften, zwei Tage mit dem Thema Wohnen aus verschiedenen Perspektiven auseinandergesetzt.
Im Bereich Wohnen und Bauen wird sich am 01. Januar 2025 einiges ändern. Darüber wollen wir hier informieren.
Eisenbahngenossenschaften haben eine lange Historie. Im 20. Jahrhundert wurden die Genossenschaften gegen die Wohnungsnot und zur Unterstützung der Arbeitenden gegründet, wobei es als eine Sozialreform von und für Menschen angesehen wurde.
Wohnungslosigkeit bedeutet nicht in allen Fällen, auf der Straße zu leben. Das geht aus dem Wohnungslosenbericht des Bundesbauministeriums hervor. Dieser zeigt, dass aufgrund der hohen Mietkosten, den Nebenkosten und dem Mangel an bezahlbaren beziehungsweise sozialen Wohnraum in Deutschland 262.000 Menschen keine eigene Wohnung haben.
Wohnen, Energie und Tanken werden in immer teurer. Der Wo-Mo-Fonds unterstützt und entlastet euch mit neuen Leistungen.
Von 2020 bis 2022 sind die Mieten in Deutschland im Durchschnitt um 5,8 % angestiegen. Mehr als 30 % ihres Nettogehaltes bezahlen nun Mieter:innen durchschnittlich monatlich für ihre Wohnungen. Vor allem die Anzahl von Sozialwohnungen oder bezahlbarem Wohnraum ist in den letzten Jahren gesunken.
Mit dem Fonds für Wohnen und Mobilität hat die EVG gemeinsam mit der DB bereits ein Instrument geschaffen, um unsere Mitglieder beim Thema Wohnen zu unterstützen. Hinzu kommt: Beschäftigte bekommen ab Januar 2023 Vergünstigungen bei der Baufinanzierung und profitieren weiterhin von Vergünstigungen bei bestimmten Versicherungen.