GSTen Frankfurt und Kassel: Gemeinsame Wahlkreiskonferenz
Am 7. Oktober fand im Rathaus Kassel die gemeinsame Wahlkreiskonferenz der Geschäftsstellen Frankfurt und Kasel statt.
Am 7. Oktober fand im Rathaus Kassel die gemeinsame Wahlkreiskonferenz der Geschäftsstellen Frankfurt und Kasel statt.
Das Klimapaket und seine Auswirkungen waren auch bei der Ehrung zahlreicher langjähriger Mitglieder der EVG Ende September in Karlsruhe auf der MS Karlsruhe ein viel diskutiertes Thema. „Mit den vorliegenden Beschlüssen wird die Verdopplung des Personenverkehrs auf der Schiene sowie eine deutliche Steigerung im Schienengüterverkehr nicht realisiert werden können - und das, obwohl dies im Koalitionsvertrag fest vereinbart ist“, kritisierte der EVG Geschäftsstellenleiter Walter Greiner und Kurt Amberger, Vorsitzender des Ortsverbandes Karlsruhe.
Die EVG und der Konzernbetriebsrat haben die gemeinsam mit der DB AG bereits abgeschlossene „Trilaterale Vereinbarung“ weiterentwickelt. Das Ziel ist, auch bei steigenden Fahrgastzahlen die Sicherheit der Kunden und der Beschäftigten zu garantieren. Sicherheit wird neben Qualität und Pünktlichkeit künftig für die Deutsche Bahn oberste Priorität haben. Dazu sollen geschäftsfeldübergreifende Strukturen geschaffen werden, die einen koordinierten Einsatz von Sicherheitskräften ermöglichen.
Die EVG und der Konzernbetriebsrat haben die gemeinsam mit der DB AG bereits abgeschlossene „Trilaterale Vereinbarung“ weiterentwickelt. Das Ziel ist, auch bei steigenden Fahrgastzahlen die Sicherheit der Kunden und der Beschäftigten zu garantieren. Sicherheit wird neben Qualität und Pünktlichkeit künftig für die Deutsche Bahn oberste Priorität haben. Dazu sollen geschäftsfeldübergreifende Strukturen geschaffen werden, die einen koordinierten Einsatz von Sicherheitskräften ermöglichen.
Im September fand ein Seminar der Betriebsgruppe PSU in Hammersbach statt. Unter anderem wurde die Frage erörtert: „Sind Gewerkschaften noch zeitgemäß?“ Für dieses spannende Thema waren die zur Verfügung stehenden zwei Tage sehr knapp.
Der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Alexander Kirchner, fordert, die eine Milliarde Euro, die die DB AG bis 2030 jährlich vom Bund aus dem Klimapaket erhalten soll, nicht direkt an das Unternehmen auszuzahlen sondern in einen Schienenfonds zu investieren. „Wir brauchen dringend mehr Investitionen in die Infrastruktur; die bisher vorgesehenen Mittel reichen bei weitem nicht aus, das über Jahrzehnte heruntergewirtschaftete Netz wieder in Ordnung zu bringen“, kritisierte Kirchner.
Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner fordert, die eine Milliarde Euro, die die DB AG bis 2030 jährlich vom Bund aus dem Klimapaket erhalten soll, nicht direkt an das Unternehmen auszuzahlen, sondern in einen Schienenfonds zu investieren. „Wir brauchen dringend mehr Investitionen in die Infrastruktur; die bisher vorgesehenen Mittel reichen bei weitem nicht aus, das über Jahrzehnte heruntergewirtschaftete Netz wieder in Ordnung zu bringen“, kritisierte Kirchner.
Zweites Angebot Volumensgleich zum ersten!
In jedem Lebensabschnitt haben Menschen andere Bedürfnisse: Während die Anforderungen an Vereinbarkeiten oft erst nach der Ausbildung - in der Phase der Familiengründung wichtig werden - treten Fragen rund um das Thema Alterssicherung, Pflege und Gesundheit meist gegen Ende des Berufslebens und in der sogenannten dritten Lebensphase auf. In der EVG gilt dabei: Alle Mitglieder können mitwirken und werden gehört.
Der Auflug des Ortsverbandes Ulm führte dieses Jahr zum Schloss Langenburg. Nach der Führung durch das Schloss und dem Besuch des Automuseums ging es durch das herrliche Jagsttal zum „Boud“ nach Mulfingen.