Meldungen

Attacke von Würzburg: EVG-Bundesvorstand berät Sachstand

Attacke von Würzburg: EVG-Bundesvorstand berät Sachstand

Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner hat mit Bestürzung auf die Attacke in einem Regionalzug nahe Würzburg reagiert. Dort hatte ein Mann am Montagabend mehrere Reisende mit einer Axt angegriffen und zum Teil schwer verletzt. „Die Hintergründe dieser schrecklichen Tat sind noch nicht ausreichend aufgeklärt, gleichwohl macht dieser Zwischenfall deutlich, dass Gewalt, die unvermutet gegen Unbeteiligte ausgeübt wird, immer mehr zu einem Problem wird“, machte Kirchner deutlich.

EVG fordert nach Attacke von Würzburg "Runden Tisch" für mehr Sicherheit bei Bus und Bahn

Der Bundesvorstand der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) fordert nach der Attacke in einem Regionalzug nahe Würzburg einen "Runden Tisch" für mehr Sicherheit im Bereich von Bus und Bahnen. "Wir werden noch in dieser Woche auf die Aufgabenträger - die Zugleistungen im Regionalbereich bestellen -, die Eisenbahnverkehrsunternehmen und die Sicherheitsbehörden zugehen, um ein gemeinsames Treffen zu vereinbaren", machte der EVG-Vorsitzende, Alexander Kirchner, deutlich.

SG Offenburg - Mitgliederversammlung

SG Offenburg - Mitgliederversammlung

Nach fünf Jahren guter Arbeit der Seniorengruppen Offenburg und Lahr, konnte leider kein Nachfolger für den Kollegen Alois Franz (SG Lahr) gefunden werden. Deshalb wurde die SG Lahr in die SG Offenburg integriert. Der EVG-Seniorengruppe Offenburg obliegt die Aufgabe, die gewerkschaftlichen und sozialen Interessen der nicht mehr im Berufsleben stehenden Mitglieder zu bündeln und insbesondere den kulturellen Zusammenhalt zu fördern. Die SG Offenburg erstreckt sich über den ganzen Ortenaukreis.

Lohngerechtigkeitsgesetz - jetzt!

Lohngerechtigkeitsgesetz - jetzt!

Frauen verdienen in Deutschland noch immer 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Richtigerweise haben CDU, CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag die Verabschiedung eines Lohngerechtigkeitsgesetzes beschlossen. Die Bundesfamilienministerin hat einen vielversprechenden Referentenentwurf vorgelegt. Doch der liegt seit Monaten im Bundeskanzleramt. Und langsam wird die Zeit knapp.