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49-Euro-Ticket: „Wir brauchen dieses Angebot langfristig.“

49-Euro-Ticket: „Wir brauchen dieses Angebot langfristig.“

Am 1. Mai startet der öffentliche Nahverkehr in Deutschland in eine neue Ära. Mit dem 49-Euro-Ticket können SPNV- und ÖPNV-Angebote künftig bundesweit genutzt werden. „Wir begrüßen das 49-Euro-Ticket ausdrücklich“, so der EVG-Vorsitzende Martin Burkert. „Wir hoffen, dass es ein Erfolg wird - für die Fahrgäste, für die Betriebe, aber diesmal auch für die Beschäftigten.“ Die Unternehmen seien diesmal besser gerüstet als beim 9-Euro-Ticket, so Burkert in einem Interview.

Tarifrunde 2023: „Unsere Kolleg:innen müssen von ihrer Arbeit leben können“ - Verhandlungsauftakt am Dienstag

Tarifrunde 2023: „Unsere Kolleg:innen müssen von ihrer Arbeit leben können“ - Verhandlungsauftakt am Dienstag

Die EVG startet mit klaren Botschaften in die Tarifrunde 2023. „Wir erwarten von allen Arbeitgebern, mit denen wir jetzt verhandeln, konstruktive Angebote, die einen schnellen Abschluss möglich machen. Niemand muss uns wortreich erklären, wie schlecht es seinem Unternehmen geht und warum unsere Forderungen nicht erfüllt werden können.

49-Euro-Deutschlandticket: Fehler des 9-Euro-Tickets nicht wiederholen!

49-Euro-Deutschlandticket: Fehler des 9-Euro-Tickets nicht wiederholen!

Noch zwei Monate, dann soll es an den Start gehen: das 49-Euro-Deutschland-Ticket. Der Verkehrsausschuss des Bundestages hatte am Mittwoch zu einer Anhörung hierzu und zum entsprechenden Gesetzentwurf eingeladen. Dabei gab es durchweg Zustimmung zum 49-Euro-Ticket, auch wenn noch Fragen bei der Umsetzung und bei der Finanzierung bestehen. Auch die EVG begrüßt das Ticket, mahnte aber an, dass bei seiner Einführung nicht die Fehler des 9-Euro-Tickets wiederholt werden dürfen.

Tarifrunde 2023: EVG fordert 12 %, mindestens aber 650 Euro mehr im Monat

Tarifrunde 2023: EVG fordert 12 %, mindestens aber 650 Euro mehr im Monat

Die EVG geht mit einer selbstbewussten Forderung in die Tarifrunde 2023. „Wir fordern 12 Prozent, mindestens aber 650 Euro mehr im Monat, in allen rund 50 Unternehmen, in denen wir ab dem 28.2.2023 verhandeln. Das haben unsere Tarifkommissionen am Dienstag einstimmig so entschieden“, erklärten die beiden EVG-Tarifvorstände, Cosima Ingenschay und Kristian Loroch, in Fulda. Für die Nachwuchskräfte werden 325 Euro mehr im Monat gefordert.

Was ist da los bei der Transdev?

Was ist da los bei der Transdev?

Das ist sehr merkwürdig: Da schließt Transdev mit einer anderen Gewerkschaft einen Tarifvertrag ab, der die Zusammensetzung des Teil-Konzernbetriebsrates Schiene regelt. Damit wird dieser Gewerkschaft eine Mehrheit im Teil-KBR gesichert. Die beiden anderen im Konzern vertretenen Gewerkschaften (EVG und ver.di) bleiben außen vor.