Meldungen zu #Gesellschaftspolitik

Deutschland-Takt: Der Weg ist richtig - EVG fordert aber mehr Verbindlichkeit

Deutschland-Takt: Der Weg ist richtig - EVG fordert aber mehr Verbindlichkeit

Die Bundesregierung will den Weg freimachen zur Einführung des Deutschland-Takts. Die EVG begrüßt das, denn damit wird der Schienenverkehr attraktiver. Wir fordern aber mehr Verbindlichkeit. Das gute Vorhaben muss jetzt durch konkrete Maßnahmen, vor allem im Bundeshaushalt und in der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung, unterfüttert werden.

1. Mai 2019: Diesmal ein europäischer Feiertag - für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen

1. Mai 2019: Diesmal ein europäischer Feiertag - für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen

Der Tag der Arbeit steht diesmal ganz im Zeichen der Wahlen zum Europäischen Parlament. Europa – jetzt aber richtig lautet der Slogan des DGB. Auf der zentralen Kundgebung in Leipzig erinnerte der DGB-Vorsitzende Rainer Hoffmann daran, dass die deutsche Wiedervereinigung auch Europa zu verdanken sei. Gleichzeitig kritisierte er, dass es 30 Jahre später nicht gelungen ist, gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Ost und West herzustellen.

EVA-Seminar "Rechtsruck in Europa - Gekonnt auf Stammtischparolen reagieren"

Vorurteile, Stammtischparolen und Rechtspopulismus begegnen uns überall im Alltag. Sie sind Ausdruck von Ängsten und Unkenntnis, sind teilweise aber auch aus Rassismus und Ressentiments gespeist. Die EVA-Akademie bietet das Seminar "Rechtsruck in Europa - Gekonnt auf Stammtischparolen reagieren" an. Darin lernst Du, den gängigen Parolen gekonnt gegenüberzutreten. Für die Seminar-Termine im April sind noch freie Plätze verfügbar!

Mehr Bahn für die Menschen: EVG im Gespräch mit der Politik

Mehr Bahn für die Menschen: EVG im Gespräch mit der Politik

Mit ihrem Positionspapier „Mehr Bahn für die Menschen“ hat die EVG einen zukunftsweisenden Beitrag zur aktuellen verkehrspolitischen Debatte geliefert. Jetzt gilt es, unsere Positionen und Argumente auch den politischen Entscheidungsträger/innen nahezubringen. Als eine der ersten Spitzenpolitiker/innen hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze ein Exemplar unseres Papiers direkt ausgehändigt bekommen.