GST Frankfurt und Mainz: 1. Mai 2020
Wegen der aktuellen Coronakrise wurden die Feierlichkeiten der DGB-Gewerkschaften in diesem Jahr leider nur virtuell im Internet durchgeführt – dies aber immerhin sehr gelungen und erfolgreich.
Wegen der aktuellen Coronakrise wurden die Feierlichkeiten der DGB-Gewerkschaften in diesem Jahr leider nur virtuell im Internet durchgeführt – dies aber immerhin sehr gelungen und erfolgreich.
Brandenburger Tor ohne DGB? Undenkbar! Vertreter*innen aller DGB-Mitgliedsgewerkschaften haben sich auch an diesem ersten Maimorgen vor dem Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt zu einer Foto-Aktion eingefunden. Solidarisch ist man nicht alleine: Der 1. Mai ist und bleibt der Tag der Gewerkschaften - auch und gerade in der Krise.
Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel hat anlässlich des 1. Mai die wichtige Rolle der Gewerkschaften hervorgehoben. „Die vergangenen Wochen haben eines ganz deutlich gezeigt: wenn es Gewerkschaften nicht gäbe, sie müssten umgehend gegründet werden“, sagte er.
Der stellvertretende Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Klaus-Dieter Hommel, hat anlässlich des 1. Mai die wichtige Rolle der Gewerkschaften hervorgehoben. „Die vergangenen Wochen haben eines ganz deutlich gezeigt: wenn es Gewerkschaften nicht gäbe, sie müssten umgehend gegründet werden“, machte er deutlich.
Dieser 1. Mai ist anders als wir ihn kennen - aber genauso politisch und genauso spannend. Wir stehen am Tag der Arbeit 2020 zusammen - digital, in den sozialen Netzwerken, mit einer dreistündigen Live-Sendung. Das Motto in diesem Jahr lautete: „Solidarisch ist man nicht alleine“.
Der stellvertretende Vorsitzende der EVG, Klaus-Dieter Hommel, hat sich entschieden gegen möglicherweise folgenschwere Erwartungen des Bundes an Einsparungen bei Eisenbahn- und Busunternehmen in Deutschland ausgesprochen. „Der Bund wird in den nächsten Wochen mit milliardenschweren Finanzierungszusagen Sorge dafür tragen müssen, dass der öffentliche Nah- und Fernverkehr, ebenso wie der Schienengüterverkehr, weiter aufrechterhalten werden kann. Das ist angesichts der dramatisch zurückgegangen Umsätze alternativlos“, stellte er fest.
Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel hat sich entschieden gegen möglicherweise folgenschwere Erwartungen des Bundes an Einsparungen bei Eisenbahn- und Busunternehmen in Deutschland ausgesprochen. „Der Bund wird in den nächsten Wochen mit milliardenschweren Finanzierungszusagen Sorge dafür tragen müssen, dass der öffentliche Nah- und Fernverkehr, ebenso wie der Schienengüterverkehr, weiter aufrechterhalten werden kann. Das ist angesichts der dramatisch zurückgegangen Umsätze alternativlos.“
Der ÖPNV braucht ein Notfallprogramm des Bundes. Das fordert die Zentrale Fachgruppe Bus der EVG in einem Brief an die Bundesminister für Finanzen und für Verkehr. Nur so können die öffentliche Mobilität weiterhin gewährleistet und Arbeitsplätze gesichert werden.
Die EVG-Betriebsgruppe DB Services IFM/FZD Leipzig hatte ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem jedes neue Mitglied und der Werber bei Eintritt/Werbung einen faltbaren Kaffeebecher erhält. Zusätzlich gab es dazu Gutscheine für einen Bäcker sowie ein Gewinnspiel mit tollen Preisen.
Seit Beginn der Corona-Krise landen in Berlin immer mehr Kinder und Jugendliche auf der Straße. Kinder und Jugendliche, die schon vor der Kontaktsperre Gewalt in ihren Familien ausgesetzt waren, verlassen in diesen Krisenzeiten erst recht ihr Zuhause, da sie die Situation nicht aushalten.