112 Suchergebnisse zu #Güterverkehr

1 Jahr Große Koalition – Zeit zum verkehrspolitischen Handeln

1 Jahr Große Koalition – Zeit zum verkehrspolitischen Handeln

Vor einem Jahr, am 12. März 2018, haben CDU, CSU und SPD den Koalitionsvertrag der Wahlperiode 2017-2021 unterschrieben. Mit diesem Vertrag haben sich die Koalitionspartner ehrgeizige verkehrspolitische Ziele gegeben. Der Koalitionsvertrag ist so schienenfreundlich wie kaum ein Regierungsprogramm vorher. Ein Jahr später ist es nun aber auch Zeit, dass die Bundesregierung liefert.

Masterplan Schienenverkehr: „Maßnahmen zur Entlastung des Verkehrsträgers Schiene schnell umsetzen“

Masterplan Schienenverkehr: „Maßnahmen zur Entlastung des Verkehrsträgers Schiene schnell umsetzen“

Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Martin Burkert hat den am Dienstag vorgestellten „Masterplan Schienenverkehr“ insgesamt als positiv bewertet. „Als EVG waren wir daran beteiligt und konnten viele unserer Positionen - etwa eine Erhöhung des Marktanteils im Güterverkehr auf mindestens 25 Prozent bis 2030 – einbringen.“

Europäischer Schienengüterverkehr: „Wachstum nutzen, um mehr gute und sichere Arbeitsplätze zu schaffen“

Europäischer Schienengüterverkehr: „Wachstum nutzen, um mehr gute und sichere Arbeitsplätze zu schaffen“

Die EVG fordert die Stärkung des europäischen Schienengüterverkehrs. In einem Schreiben an die EU-Verkehrskommissarin Adina Vălean hat der Stellvertretende EVG-Vorsitzende Martin Burkert zahlreiche Maßnahmen vorgeschlagen. Er forderte die Kommissarin auf, jetzt die Weichen zu stellen, um im Rahmen des so genannten „Green Deal“ und der Konjunkturpakete den europäischen Schienenverkehr gezielt zu stärken.

Drohender Kapazitäts-GAU: Jetzt endlich machen, sonst kollabiert das Schienennetz

Drohender Kapazitäts-GAU: Jetzt endlich machen, sonst kollabiert das Schienennetz

Der Personenverkehr boomt. Aktuell fahren so viele Menschen wie nie mit dem Zug. Ähnlich positiv sieht es im Schienengüterverkehr aus. Während der Schienenverkehr in den vergangenen Jahren also insgesamt deutlich anstieg, hat Deutschland sein Netz über Jahrzehnte schrumpfen lassen. Wir sind nach wie vor eines der Schlusslichter bei den Investitionen in die Schiene.

Schienengüterverkehr: Rückgang ist Alarmsignal

Schienengüterverkehr: Rückgang ist Alarmsignal

Die EVG fordert massive Anstrengungen, um wieder mehr Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern. Hintergrund sind die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Danach sind in Deutschland im ersten Quartal rund 4,2 Prozent weniger Güter auf der Schiene befördert worden als im Vorjahreszeitraum. Für die EVG ist dieser Rückgang ein Alarmsignal. Die dringend notwendige Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene darf nicht ins Stocken geraten.

Umstrukturierungspläne DB SchenkerRail: „verkehrspolitische Bankrotterklärung“

Umstrukturierungspläne DB SchenkerRail: „verkehrspolitische Bankrotterklärung“

Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner hat die Pläne einer drastischen Umstrukturierung bei DB SchenkerRail als „verkehrspolitische Bankrotterklärung“ bezeichnet. „Das, was bei DB SchenkerRail jetzt mit dem Abbau von Arbeitsplätzen und der Schließung von Güterverkehrsstellen offensichtlich diskutiert wird, ist ungeheuerlich und wird auf unseren Widerstand stoßen", stellte der EVG-Vorsitzende fest.