754 Suchergebnisse zu #Politik

Eisenbahn-Branche will Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten

Eisenbahn-Branche will Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten

Die Eisenbahnbranche bündelt ihre Kräfte, um - angesichts anhaltender Flüchtlingsströme - ebenfalls effektiv Unterstützung leisten zu können. Darauf haben sich Vertreter der beiden Gewerkschaften, der Eisenbahnverkehrsunternehmen und der Sozialpartner anlässlich eines Treffens am „runden Tisch“ in Frankfurt verständigt. Ziel ist es zum einen, den Eisenbahnerinnen und Eisenbahner, die in ihrer täglichen Arbeit Großartiges leisten, alle Unterstützung zukommen zulassen, die nötig ist, um den täglichen Herausforderungen gerecht werden zu können.

Bundesvorstand diskutiert Flüchtlingssituation

Bundesvorstand diskutiert Flüchtlingssituation

Sachlich, sehr ausführlich und vornehmlich an den Interessen der Beschäftigten orientiert, hat der Bundesvorstand der EVG, auf seiner September-Sitzung in Fulda, die Flüchtlingssituation in Deutschland diskutiert. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich viele unserer Kolleginnen und Kollegen - beruflich aber auch privat - tatkräftig engagieren. Wir wissen aber auch, dass die augenblickliche Situation so manchem Angst macht und Anlass zur Sorge gibt. Damit müssen und wollen wir uns als EVG offen auseinandersetzen", machte Alexander Kirchner deutlich.

EVG kritisiert falsche Prioritätensetzung des Verkehrsministers

EVG kritisiert falsche Prioritätensetzung des Verkehrsministers

Die EVG hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt eine „falsche Prioritätensetzung" vorgeworfen. Hintergrund sind Berichte, nach denen die Regionalisierungsmittel auch für die WLAN-Angebote im Nahverkehr eingesetzt werden sollen. Konkret fordert der Verkehrsminister, dass die Länder bei allen künftigen Ausschreibungen im Regionalverkehr einen schnellen drahtlosen Internetzugang als neue Leistung vorschreiben sollen. Darüber sollen die Verkehrsminister bei ihrer am Donnerstag in Worms beginnenden Sitzung beraten.

Keine Zerschlagung integrierter Konzerne

Keine Zerschlagung integrierter Konzerne

Die EVG hat die heutige Einigung im EU-Verkehrsministerrat zum 4. Eisenbahnpaket begrüßt. „Eine unserer wesentlichen Forderungen wurde erfüllt, integrierte Konzerne müssen nicht zerschlagen werden“, machte der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner deutlich. „Dafür haben wir mit unseren Mitgliedern monatelang gekämpft“, sagte Kirchner und erinnerte an die eindrucksvolle Demonstration europäischer Gewerkschaften vor dem Europaparlament in Straßburg.

EVG-Erfolg: 4. Eisenbahnpaket - Zerschlagung integrierter Konzerne vom Tisch

EVG-Erfolg: 4. Eisenbahnpaket - Zerschlagung integrierter Konzerne vom Tisch

Die EVG hat die heutige Einigung im EU-Verkehrsministerrat zum 4. Eisenbahnpaket begrüßt. „Eine unserer wesentlichen Forderungen wurde erfüllt, integrierte Konzerne müssen nicht zerschlagen werden“, machte der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner deutlich. „Dafür haben wir mit unseren Mitgliedern monatelang gekämpft“, sagte Kirchner und erinnerte an die eindrucksvolle Demonstration europäischer Gewerkschaften vor dem Europaparlament in Straßburg.

Faire Bedingungen für Beschäftigte im Verkehrssektor

Faire Bedingungen für Beschäftigte im Verkehrssektor

Die EVG unterstützt eine Europäische Bürgerinitiative (EBI), die auf EU-Ebene dafür sorgen soll, dass faire Bedingungen für die Beschäftigten im Verkehrssektor gesetzlich festgeschrieben werden. Dazu werden ab sofort europaweit Unterschriften gesammelt. Unser erstes Ziel ist es, in Deutschland 72.000 Stimmen zu sammeln. So viele brauchen wir mindestens, damit wir unseren Anteil am Erfolg der europäischen Initiative leisten.

Oktober 1990: Eisenbahnergewerkschaften wachsen zusammen

Oktober 1990: Eisenbahnergewerkschaften wachsen zusammen

Der Oktober 1990 ist ein wichtiges Datum in unserer Gewerkschaftsgeschichte: vor 25 Jahren haben sich aus den jeweils beiden Gewerkschaften in Ost- und Westdeutschland zwei gesamtdeutsche Eisenbahnergewerkschaften gebildet. Entstanden sind die GdED und die GDBA - die Vorläuferorganisationen der heutigen Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG. Auf den Versammlungen der vier Gewerkschaften wuchs also zusammen, was zusammen gehörte.

Betreiberwechsel: Wettbewerb ja - aber fair!

Betreiberwechsel: Wettbewerb ja - aber fair!

Zusammen mit unseren Mitgliedern setzten wir uns seit langer Zeit für faire Bedingungen im Wettbewerb ein - dieser darf nicht auf dem Rücken von Beschäftigten und Kunden ausgetragen werden. Jetzt ist der Erfolg zum Greifen nah: Der Personalübergang bei einem Betreiberwechsel soll künftig gesetzlich geregelt werden. Voraussetzung dafür ist die noch fehlende Zustimmung des Bundestages. Wir haben unsere Positionen zum Betreiberwechsel nun in einem Papier zusammengefasst, welches wir hier zum Download bereitstellen.

GBR DB Regio für fairen Wettbewerb

GBR DB Regio für fairen Wettbewerb

Der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats (GBR) von DB Regio, Jürgen Knörzer, hat sich in die Diskussion um den Wettbewerb im Regionalverkehr eingeschaltet. Hintergrund sind Behauptungen vom Netzwerk Europäischer Eisenbahnen und mofair, nach denen der verpflichtende Personalübergang bei einem Betreiberwechsel ein Wettbewerbs-Hindernis darstelle. „Wir haben nichts gegen einen fairen Wettbewerb. Aus unserer Sicht ist er aber gerade nicht fair, wenn er auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen wird!", so Knörzer.

Kleiner Gewerkschaftstag der EVG eröffnet

Kleiner Gewerkschaftstag der EVG eröffnet

Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner hat in Fulda den kleinen Gewerkschaftstag der EVG eröffnet. Er erinnerte daran, dass am selben Tagungsort vor fast fünf Jahren die EVG gebildet worden war, „Der Zusammenschluss von TRANSNET und GDBA war ein logischer Schritt, weil wir die Gemeinschaft der Eisenbahner gestärkt haben.“