103 Suchergebnisse zu #Güterverkehr

Schienengüterverkehr: Rückgang ist Alarmsignal

Schienengüterverkehr: Rückgang ist Alarmsignal

Die EVG fordert massive Anstrengungen, um wieder mehr Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern. Hintergrund sind die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Danach sind in Deutschland im ersten Quartal rund 4,2 Prozent weniger Güter auf der Schiene befördert worden als im Vorjahreszeitraum. Für die EVG ist dieser Rückgang ein Alarmsignal. Die dringend notwendige Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene darf nicht ins Stocken geraten.

Umstrukturierungspläne DB SchenkerRail: „verkehrspolitische Bankrotterklärung“

Umstrukturierungspläne DB SchenkerRail: „verkehrspolitische Bankrotterklärung“

Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner hat die Pläne einer drastischen Umstrukturierung bei DB SchenkerRail als „verkehrspolitische Bankrotterklärung“ bezeichnet. „Das, was bei DB SchenkerRail jetzt mit dem Abbau von Arbeitsplätzen und der Schließung von Güterverkehrsstellen offensichtlich diskutiert wird, ist ungeheuerlich und wird auf unseren Widerstand stoßen", stellte der EVG-Vorsitzende fest.

SchenkerRail braucht "verkehrspolitischen Auftrag"

SchenkerRail braucht "verkehrspolitischen Auftrag"

Die EVG fordert den Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn auf, der Güterverkehrssparte der DB AG einen "eindeutigen verkehrspolitischen Auftrag" zu geben. "Wir befürchten ansonsten eine weitere massive Verlagerung von Gütern auf die Straße", sagte Martin Burkert, EVG-Vorstand und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei DB SchenkerRail.

SchenkerRail braucht "verkehrspolitischen Auftrag"

SchenkerRail braucht "verkehrspolitischen Auftrag"

Die EVG fordert den Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn auf, der Güterverkehrssparte der DB AG einen "eindeutigen verkehrspolitischen Auftrag" zu geben. "Wir befürchten ansonsten eine weitere massive Verlagerung von Gütern auf die Straße", sagte Martin Burkert, EVG-Vorstand und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei DB SchenkerRail.

DB Cargo muss seine Geisterfahrt beenden!

DB Cargo muss seine Geisterfahrt beenden!

Die EVG fordert von der Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn einen radikalen Kurswechsel. „Wir hören derzeit vom Management nur noch: Sparen, Streichen, Schrumpfen. So sieht kein Zukunftskonzept aus“, sagte der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner. „DB Cargo ist auf dem völlig falschen Gleis unterwegs. Wir erwarten, dass der Vorstand seine Geisterfahrt beendet und endlich einen Kurs einschlägt, der in die Zukunft weist.“ Die EVG-Vertreter im Aufsichtsrat der DB Cargo AG fordern jetzt eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung.

DB Cargo: Erneut eine Chance vertan

DB Cargo: Erneut eine Chance vertan

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft hält den Druck auf DB Cargo hoch. EVG-Vorstand Martin Burkert übte nach der außerordentlichen Aufsichtsratssitzung scharfe Kritik an der Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn. „Der Cargo-Vorstand hat wieder mal eine Chance vertan“, sagte Burkert.

DB Cargo: Neuausrichtung "völlig inakzeptabel"

DB Cargo: Neuausrichtung "völlig inakzeptabel"

Der Gesamtbetriebsrat (GBR) von DB Cargo hat die Pläne zur Neuausrichtung der Güterverkehrssparte scharf kritisiert. Der Vorsitzende Jörg Hensel bezeichnete am Donnerstag das Vorhaben als „völlig inakzeptabel“. Aufgrund von Personalmangel hätten sich zwischenzeitlich bundesweit rund 800.000 Überstunden angesammelt. „Wer vor diesem Hintergrund bei DB Cargo über 3.000 Stellen streichen will, handelt verantwortungslos", betonte Hensel.