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EVG gibt Kampf um Eberswalde nicht auf

EVG gibt Kampf um Eberswalde nicht auf

Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel hat scharfe Kritik an der Deutschen Bahn geübt. „Es ist unverantwortlich, dass die Zukunft des Bahnbetriebswerks in Eberswalde immer noch nicht gesichert ist“, machte Hommel deutlich. „Alle Beteiligten haben zugesagt, bis zum 1. November eine Einigung zu erzielen, stattdessen wird immer noch taktiert“, empörte sich der EVG-Vize. Mehr noch: „Statt den Kolleginnen und Kollegen eine Perspektive zu bieten, wird jetzt schon wieder über die Schließung gesprochen, das ist völlig inakzeptabel“, so Hommel.

Bahnwerk Eberswalde gerettet

Bahnwerk Eberswalde gerettet

Jetzt ist es offiziell: Das Bahnwerk Eberswalde ist gerettet. Am Mittwoch haben sich die Deutsche Bahn und die Quantum AG über einen Verkauf geeinigt und somit eine rund anderthalbjährige Hängepartie für die Beschäftigten und die Region beendet. Damit hat sich der langwierige Kampf unserer Kolleginnen und Kollegen und der EVG endlich ausgezahlt. Der traditionsreiche Standort wird nun mit 210 Mitarbeitern für mindestens fünf Jahre erhalten bleiben.

Proteste gegen Werkeschließungen der DB: Aktionen in Berlin und Eberswalde - „Fünf für Fünfhundert“

Proteste gegen Werkeschließungen der DB: Aktionen in Berlin und Eberswalde - „Fünf für Fünfhundert“

Die Beschäftigten der von der Schließung bedrohten Bahn-Werke geben nicht auf. Sie kämpfen weiter für den Erhalt ihrer Standorte in Eberswalde und Zwickau. Aktionen gibt es am Mittwoch in Eberswalde und am Rande der Aufsichtsratssitzung der DB in Berlin. „Fünf für Fünfhundert“ nennen die Eberswalder Bahn-Werker ihre Aktion in der Hauptstadt. Fünf Vertreter der gut 500 Beschäftigten werden den Mitgliedern des Aufsichtsrates der Deutschen Bahn eine Expertise übergeben.

Niemals aufgeben: Proteste gegen DB-Werkeschließungen

Niemals aufgeben: Proteste gegen DB-Werkeschließungen

Strahlender Sonnenschein in Berlin- vielleicht auch ein Hoffnungsschimmer für rund 600 Beschäftigte der DB Werke in Eberswalde und Zwickau. Vor dem Bahntower suchte eine Delegation der Betroffenen das Gespräch mit den Mitgliedern des Aufsichtsrates des Schienen-Konzerns. Insbesondere den Vertreter der Anteilseigner wurde noch einmal deutlich gemacht, dass es Alternativen zur Schließung beider Standorte gibt. Das Kontrollgremium beschäftigt sich nämlich unter anderem mit der Werkeproblematik.

DB Werk Eberswalde kann erhalten bleiben

DB Werk Eberswalde kann erhalten bleiben

„Für das Instandhaltungswerk in Eberswalde gibt es wieder eine realistische Chance. Das Werk kann erhalten bleiben, unser Kampf und der unermüdliche Einsatz der Kolleginnen und Kollegen haben sich gelohnt.“ Dieses Fazit zog der stellvertretende EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel nach dem Spitzengespräch am Montagabend in Berlin. An dem Treffen nahmen unter anderem der Vorstandsvorsitzende der DB AG, Rüdiger Grube, die zuständigen Betriebsräte aus dem Werk Eberswalde sowie, auf Betreiben der EVG, auch der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke teil.