Meldungen zu #Nord-Ost

EVG wirft Stena Line Wortbruch vor - keine Notwendigkeit für angekündigte Veränderungen

EVG wirft Stena Line Wortbruch vor - keine Notwendigkeit für angekündigte Veränderungen

Die Gewerkschaften EVG und NGG haben die Ankündigung der Stena Line, das Fährschiff „Mecklenburg Vorpommern“ künftig unter schwedischer Flagge fahren zu lassen, ebenso scharf kritisiert, wie die Verlagerung des Geschäftssitzes von Rostock nach Hamburg. „Das ist ein ganz klarer Wortbruch“, sagte die Leiterin der EVG-Geschäftsstelle Rostock, Anke Brauer.

Arbeiten in Zeiten von Homeoffice

Obwohl unter der Überschrift „Modernes Arbeiten“ schon seit einigen Jahren in einer Arbeitsgruppe des Berliner Betriebsgruppenausschusses das Thema „Homeoffice“ bearbeitet wird, Veranstaltungen durchgeführt und Handlungshilfen erarbeitet wurden, zeigte eine Landesvorstandssitzung der Berliner EVG einen erheblichen Diskussionsbedarf.

Die Schiene in Mecklenburg-Vorpommern kann mehr

Die Schiene in Mecklenburg-Vorpommern kann mehr

Die EVG spricht sich für eine Stärkung des Schienenverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern aus. „Die Schiene ist der klima- und umweltfreundlichste Verkehrsträger. Ob Güterverkehr, Personennah- oder Fernverkehr: Mehr Schiene tut M-V gut“, sagte der Stellvertretende EVG-Vorsitzende Martin Burkert bei einem Gespräch mit Verkehrsminister Christian Pegel in Schwerin. Die EVG legte in dem Gespräch eine Reihe von Vorschlägen und Forderungen vor.

Strukturwandel - dem Jubel müssen Taten folgen

Am 03. Juli 2020 hat der Bundestag das Gesetz zur Strukturstärkung der vom Kohleausstieg betroffenen Regionen beschlossen. Die Politiker in den betroffenen Bundesländern haben das ausnahmslos begrüßt. Dem schließt sich der Ortsverband Niederlausitz der EVG an. Dabei betonen wir jedoch, dass dem Jubel jetzt auch schnellstens Taten folgen müssen. Denn schließlich wollen wir eine nachhaltige Regionalentwicklung unterstützen und damit die Lebensqualität in der Lausitz erhöhen.