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„9-Euro-Ticket“: Mehr Personal nötig, um Ansturm zu bewältigen

„9-Euro-Ticket“: Mehr Personal nötig, um Ansturm zu bewältigen

Nach dem Bundestag hat am Freitag nun auch der Bundesrat grünes Licht für das „9-Euro-Ticket“ gegeben. Der dreimonatige Feldversuch kann also am 1. Juni starten. Die EVG hat auch in den vergangenen Tagen öffentlich immer wieder darauf hingewiesen: Das 9-Euro-Ticket kann eine Chance für die Verkehrswende werden. Aber: Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen.

9-Euro-Ticket: „Wir wollen Teil der Lösung sein, nicht des Problems“

9-Euro-Ticket: „Wir wollen Teil der Lösung sein, nicht des Problems“

Das 9-Euro-Ticket rückt näher. Am Mittwoch wollen die Verkehrsminister:innen aus Bund und Ländern die Rahmenbedingungen klären, dann wird der Gesetzgebungsprozess eingeleitet. Am 1. Juni soll das Ticket dann starten. Die EVG und ihre Betriebsrät:innen benennen die Schwachstellen der Idee und weisen auf mögliche Probleme hin. Wir sagen aber auch ganz klar: Das 9-Euro-Ticket kann eine Riesenchance für die Verkehrswende sein.

9-Euro-Ticket: EVG begrüßt Entscheidung des Koalitionsausschusses

9-Euro-Ticket: EVG begrüßt Entscheidung des Koalitionsausschusses

Die EVG hat die Entscheidung des Koalitionsausschusses begrüßt, günstige Tickets für den öffentlichen Nahverkehr einzuführen. Nach der Entscheidung von Donnerstag soll es für 90 Tage ein Ticket für 9 Euro pro Monat für den Öffentlichen Personennahverkehr geben. Zur Finanzierung sollen die Länder entsprechende Mittel bekommen.

Ökologische Verkehrswende: EVG fordert Nahverkehrsreform und ÖPNV-Gipfel

Ökologische Verkehrswende: EVG fordert Nahverkehrsreform und ÖPNV-Gipfel

Anlässlich der Beschlüsse der Sonder-Verkehrsministerkonferenz erneuert die EVG ihre Forderung nach Reformen der ÖPNV-Finanzierung. Die Verkehrsminister hatten in dieser Woche u.a. eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel um 750 Millionen Euro pro Jahr gefordert. Auch soll eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe grundsätzliche Vorschläge für die zukünftige Finanzierungsstruktur des ÖPNV zu erarbeiten. Das reicht der EVG nicht: Wir verlangen eine breite gesellschaftliche Beteiligung an diesem Prozess.