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BEV: Arbeit des HPR durch Wahlen eindeutig bestätigt!

BEV: Arbeit des HPR durch Wahlen eindeutig bestätigt!

Bei den Wahlen zum HPR bei der Präsidentin des BEV konnte die EVG die Mehrheit der Mandate gewinnen. Dies ist ein großartiger Vertrauensbeweis für die Kandidatinnen und Kandidaten der EVG und eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit der Geschäftsführung des HPR mit den Kollegen Armin Landschoof, Andreas Lietz, Holger Naujoks und seines Vorsitzenden, Kollegen Gerald Horst.

Betriebsräte-Preis: Daumendrücken für EVG-Bewerber

Betriebsräte-Preis: Daumendrücken für EVG-Bewerber

Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Bewerbungen für den Deutschen Betriebsräte-Preis 2016 eingegangen. Drei der insgesamt 88 Vorschläge wurden von EVG-geführten Betriebsratsgremien eingereicht. Mit diesem Preis werden jährlich engagierte und erfolgreiche Interessenvertreter gewürdigt - er wird Anfang November auf dem Deutschen Betriebsrätetag vergeben. Schirmherrin ist erneut Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles.

LKW-Maut muss auf alle Straßen ausgedehnt werden / Anrechnung "externer Kosten" gefordert

Der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Alexander Kirchner, hat den Beschluss des Bundeskabinetts begrüßt, die Maut für Lastwagen ab 2018 auch auf die rund 40.000 Kilometer Bundesstraßen auszudehnen. „Das ist ein richtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Kostengerechtigkeit“, machte Kirchner deutlich. Folgerichtig wäre aber, die LKW-Maut auf alle Straßen auszudehnen, wie es die EVG seit langem fordert. Die Eisenbahnen müssten im Gegensatz zum Lkw pro insgesamt gefahrenem Kilometer Trassengebühren als Vollkosten zahlen, dadurch ergäben sich Wettbewerbsvorteile für die Straße, die beseitigt werden müssten.

EVG sieht weiteren Klärungsbedarf bei Leiharbeit

EVG sieht weiteren Klärungsbedarf bei Leiharbeit

Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner hat die Einigung der Koalitionäre in Sachen Leiharbeit und Werkverträge begrüßt. „Angesichts der Tatsache, dass reguläre Arbeitsplätze immer häufiger an Drittfirmen ausgelagert werden, war es dringend erforderlich, hier klare Regeln zu beschließen“, so Kirchner. Missbrauch und Lohndrückerei dürfe es nicht geben. „Wir erleben auch im Eisenbahnbereich, dass sich Leiharbeit und Werkverträge immer mehr ausbreiten, mit schädlichen Folgen für die Beschäftigten“, kritisierte Kirchner.