EVG trauert um verunglückten Kollegen
Die EVG trauert um einen Kollegen, der am Mittwoch bei einem Arbeitsunfall getötet wurde. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden beim Verunglückten und seinen Hinterbliebenen.
Die EVG trauert um einen Kollegen, der am Mittwoch bei einem Arbeitsunfall getötet wurde. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden beim Verunglückten und seinen Hinterbliebenen.
Die EVG bezieht Position. Als demokratische und weltoffene Gewerkschaft lehnen wir jede Form von Rassismus ab. Daher solidarisieren wir uns mit den friedlichen Protesten gegen Rassismus in Deutschland und weltweit.
In der konstituierenden Sitzung des Hauptpersonalrats bei der Präsidentin des BEV wurde unser Kollege Gerald Horst als Vorsitzender im Amt bestätigt. Ebenfalls einstimmig wurde die Kollegen Armin Landschoof und Andreas Lietz als Stellvertreter gewählt.
„Als demokratische und weltoffene Gewerkschaft solidarisieren wir uns als EVG mit allen friedlichen Protesten gegen Rassismus und Unterdrückung“. Das hat der stellvertretende Vorsitzende der EVG, Klaus-Dieter, angesichts zahlreicher „Black-Lives-Matter-Demonstrationen“ auch in Deutschland deutlich gemacht.
Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Martin Burkert ist am Dienstag in den Vorstand der Europäischen Transportarbeiter-Föderation (ETF) gewählt worden. Wir gratulieren Martin zur Wahl und wünschen ihm viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben.
Nachdem unser neuer EVG-Gewerkschaftssekretär, Kollege Martin Kröber, seine Tätigkeit Anfang Mai in der Geschäftsstelle Magdeburg aufgenommen hat, konnte er sich schon in vielen Betrieben, Institutionen und Gesellschaften vorstellen. „Der persönliche Kontakt mit unseren EVG-Mitgliedern und Funktionären ist mir ein wichtiges Anliegen“, so Martin Kröber. „Der Kontakt mit der ‚Schaltstelle für den Nahverkehr´ in Sachsen-Anhalt ist genauso von großer Wichtigkeit“.
Der stellvertretende Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Martin Burkert, hat die Forderung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze nach einem klimafreundlichen Konjunkturprogramm für die Zeit nach Corona ausdrücklich begrüßt.
„Auch wenn ich schon seit mehr als 8 Jahren Busfahrer bin, werde ich mich nie an diesen Moment gewöhnen können. Es ist jedes Mal das Gleiche. Ich fühle mich meinem Schicksal komplett ausgeliefert. - Endstation - Augen zu und aufs Beste hoffen.“ So beginnt die zweite Folge unseres EVG-Podcasts und es lässt bereits erahnen, dass wir uns in dieser Folge um ein sehr ernstes Thema kümmern.
Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Martin Burkert hat die Forderung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze nach einem klimafreundlichen Konjunkturprogramm für die Zeit nach Corona ausdrücklich begrüßt.
Ein guter Tag für die Beschäftigten von BR Regio NRW: Sie können weiterhin zwischen verschiedenen Arbeitszeitmodellen wählen. Das Arbeitsgericht Düsseldorf hat in erster Instanz eine Klage gegen die zugrunde liegende Betriebsvereinbarung in allen Punkten abgewiesen.