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EU-Mobilitätspaket: Diese „Vorschläge“ müssen vom Tisch!

EU-Mobilitätspaket: Diese „Vorschläge“ müssen vom Tisch!

Noch mehr prekäre Beschäftigungsbedingungen im Lkw-Verkehr, noch mehr Druck auf gute und tarifvertragliche Arbeitsplätze, noch mehr Schieflage zu Lasten der Schiene?! Die EVG fordert hier ein klares Stoppsignal! Deutschland muss die aktuellen Vorschläge zum EU-Mobilitätspaket ablehnen, fordert der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner in einem Brief an Verkehrsminister Scheuer.

EVG-Vorsitzender spricht sich klar gegen eine Trennung von Netz und Betrieb aus - Bei der DB AG gibt es heute schon zu viel Trennung

EVG-Vorsitzender spricht sich klar gegen eine Trennung von Netz und Betrieb aus - Bei der DB AG gibt es heute schon zu viel Trennung

Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner hat sich entschieden gegen eine Trennung von Netz und Betrieb ausgesprochen. „Die jetzt von den Grünen erhobene Forderung löst keines des augenblicklichen Probleme, damit werden vielmehr neue Probleme geschaffen - nicht nur bei der DB AG sondern auch bei zahlreichen anderen Eisenbahnunternehmen“, stellte Kirchner fest.

„Ausgequetscht wie eine Zitrone“

„Ausgequetscht wie eine Zitrone“

Seit einigen Tagen beschäftigt er die deutschen Medien: der Offene Brief eines Lokführers. Er gibt einen ungeschönten Einblick in die Realität im deutschen Eisenbahnverkehr: über Infrastruktur und Fahrzeuge, über Arbeits- und Einsatzbedingungen. Er zeigt, was alles schiefläuft. Und er gibt wieder, wie viele Beschäftigte der Bahn(en) die Entscheidungen des Top-Managements sehen.

EVG: Mehr Schiene heißt mehr Tempo für den Klimaschutz

EVG: Mehr Schiene heißt mehr Tempo für den Klimaschutz

Neuer Nährboden für die Forderungen der EVG: Mehr Klimaschutz und Mehr Bahn für die Menschen. Die Erreichung der von der Bundesregierung gesetzten Klimaschutzziele sind zwingend damit verknüpft. Gelegenheit, die Sichtweise der EVG zu erläutern, hatte am Mittwoch EVG-Chef Alexander Kirchner bei Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Gemeinsam mit Dirk Flege von der Allianz pro Schiene waren sie zu einem vereinbarten Arbeitsgespräch bei der Ministerin.