Meldungen zu #Soziales

Einladung zum Ostrentengipfel

Einladung zum Ostrentengipfel

Am 16. Juni dieses Jahres findet der Ostrentengipfel statt. Dabei geht es nach 25 Jahren Deutsche Einheit um eine gerechte Angleichung des Rentenwertes Ost. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „25 Jahre Deutsche Einheit - Rentenangleichung überfällig“. Veranstalter ist das Bündnis für eine gerechte Angleichung des Rentenwertes Ost, in dem auch die EVG vertreten ist.

Bundestag beschließt Mietpreisbremse

Bundestag beschließt Mietpreisbremse

Der Bundesstag hat am Donnerstag die Mietpreisbremse beschlossen. Mit dieser Maßnahme sollen Mieter künftig besser vor überteuerten Mietverträgen geschützt werden. Außerdem soll ab Mitte des Jahres das so genannte Bestellerprinzip bei Maklern greifen. Die EVG begrüßt diese Entscheidungen, kritisiert allerdings die Ausnahmen bei der Mietpreisbremse.

Sozialpolitischer Ausschuss tagt in Fulda

Sozialpolitischer Ausschuss tagt in Fulda

Das höchste sozialpolitische Gremium unserer Gewerkschaft ist am Dienstag in Fulda zusammengekommen. Im Fokus der zweitätigen Sitzung steht unter anderem das Thema bezahlbares Wohnen. Begrüßt wurde in diesem Zusammenhang die jüngste Entscheidung der Bundesregierung, das Wohngeld zu erhöhen. Allerdings genüge diese Maßnahme nicht, um das Wohnen gerade in Ballungsräumen bezahlbar zu machen.

EVG begrüßt Einigung auf Mietpreisbremse

EVG begrüßt Einigung auf Mietpreisbremse

Die EVG hat die Einigung der großen Koalition auf eine Mietpreisbremse begrüßt. „Bezahlbares Wohnen wird für immer mehr Menschen in Deutschland zu einem ernsthaften Problem“, sagte die stellvertretende EVG-Vorsitzende Regina Rusch-Ziemba. „Wohnen darf aber nicht zum Luxus werden. Deshalb begrüßen wir jede Maßnahme, die den enormen Anstieg der Mietpreise insbesondere in den Ballungszentren bekämpft."

EVG begrüßt Entscheidung zu Wohngeld

EVG begrüßt Entscheidung zu Wohngeld

Die EVG hat die Entscheidung der Bundesregierung begrüßt, die Wohngeld-Leistungen um durchschnittlich 39 Prozent zu erhöhen. „Das ist ein längst überfälliger Schritt“, sagte die stellvertretende Vorsitzende Regina Rusch-Ziemba. „Angesichts der in der Vergangenheit rasant gestiegenen Mietpreise geht diese Maßnahme in die richtige Richtung“. Sie betonte in diesem Zusammenhang, dass sich die EVG mit dem Projekt „bezahlbares Wohnen“ bereits seit geraumer Zeit mit dieser Thematik befasse.

DGB-Broschüre zur Pflegereform 2015

DGB-Broschüre zur Pflegereform 2015

Seit Anfang des Jahres ist das so genannte Erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft. Es beinhaltet verschiedene Leistungserweiterungen und -flexibilisierungen. Eine große Reform steht allerdings noch aus. Die Bundesregierung will noch in dieser Legislaturperiode ein zweites Pflegestärkungsgesetz auf den Weg bringen, das 2017 den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff festschreiben soll.

Pflege-TÜV: „Nationaler Pflegepakt soll Bewertungskriterien neu definieren“

Pflege-TÜV: „Nationaler Pflegepakt soll Bewertungskriterien neu definieren“

Die für die Gesundheits- und Pflegepolitik zuständige stellvertretende EVG Vorsitzende Regina Rusch-Ziemba hat die Forderung nach Abschaffung des Pflege-TÜV scharf zurückgewiesen. „Nur weil mir Ergebnisse nicht gefallen kann ich nicht gleich zur Abrissbirne greifen. Pflegebedürftige und pflegende Angehörige haben einen Anspruch auf ein verständliches, nachvollziehbares und unabhängiges Bewertungssystem, das die Qualität von Pflegeeinrichtungen korrekt widerspiegelt“, so die EVG Vize Chefin. Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn, hatte zuvor eine Abschaffung des Pflege-TÜV gefordert.

Berufskrankheiten-Verordnung um vier Krankheitsbilder ergänzt

Seit Anfang dieses Jahres können bestimmte Formen des weißen Hautkrebses, die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden. Potenziell betroffen von dieser neuen Regelung sind Menschen, die viel im Freien arbeiten. Durch ihre Tätigkeit haben sie ein höheres Risiko an Hautkrebs zu erkranken als die übrige Bevölkerung.

BFW-Ratgeber „Medizinische Vorsorge und Rehabilitation“ neu erschienen

BFW-Ratgeber „Medizinische Vorsorge und Rehabilitation“ neu erschienen

Der bewährte BFW-Ratgeber „Medizinische Vorsorge und Rehabilitation“ ist neu erschienen. Die Broschüre zeigt die Möglichkeiten zur Gewährung medizinischer Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen auf und gibt Hinweise zur stationären Heilbehandlung sowie der Anschlussheilbehandlung. Zahlreiche Kontaktdaten runden den Ratgeber ab, der sich an Arbeitnehmer und Beamte gleichermaßen richtet.