Meldungen zu #Politik

Europa: „Jahr der Schiene“ muss auch „Jahr der Eisenbahn-Beschäftigten“ werden

Europa: „Jahr der Schiene“ muss auch „Jahr der Eisenbahn-Beschäftigten“ werden

Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, 2021 zum „Europäischen Jahr der Schiene“ zu erklären. Der Vorschlag zielt darauf ab, den Schienenverkehr im Einklang mit den Zielen des europäischen „Green Deal“ zu fördern. Im „Green Deal“ wurde eine raschere Umstellung auf eine nachhaltige und intelligente Mobilität gefordert. Die EVG begrüßt dieses Vorhaben ausdrücklich, kritisiert allerdings den fehlenden Fokus auf die Beschäftigten. Während der deutschen Ratspräsidentschaft wird das Jahr vorbereitet.

Masterplan Schienenverkehr: „Maßnahmen zur Entlastung des Verkehrsträgers Schiene schnell umsetzen“

Masterplan Schienenverkehr: „Maßnahmen zur Entlastung des Verkehrsträgers Schiene schnell umsetzen“

Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Martin Burkert hat den am Dienstag vorgestellten „Masterplan Schienenverkehr“ insgesamt als positiv bewertet. „Als EVG waren wir daran beteiligt und konnten viele unserer Positionen - etwa eine Erhöhung des Marktanteils im Güterverkehr auf mindestens 25 Prozent bis 2030 – einbringen.“

EVG fordert Ausgleich für mögliche Trassenpreisabsenkung

EVG fordert Ausgleich für mögliche Trassenpreisabsenkung

Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Martin Burkert hat den Vorstoß der EU-Kommission begrüßt, die Möglichkeit für eine befristete Absenkung der Trassenpreise zu schaffen. Wenn EU-Parlament und Ministerrat zustimmen, könnten insbesondere private Bahnunternehmen so einen Teil ihrer coronabedingten Einnahmeausfälle kompensieren.

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Europäischen Schienenverkehr stärken!

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Europäischen Schienenverkehr stärken!

Im Vorfeld der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft sind Vertreter*innen der Europäischen Transportarbeiter-Föderation (ETF), der EVG und ver.di mit Berichterstattern des Verkehrsausschusses im deutschen Bundestag zusammengekommen. In Zeiten unionsweiter Herausforderungen geht es darum, Lieferketten zu sichern und die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf das Verkehrssystem anzugehen.