EVG Berlin vor Ort: Sprechstunde in der Caroline-Michaelis-Straße
Nächster Termin: 13.08.2021 | 10 BIS 12 UHR. Kommt gern digital vorbei zu unserer Sprechstunde in der Caroline-Michaelis-Straße.
Nächster Termin: 13.08.2021 | 10 BIS 12 UHR. Kommt gern digital vorbei zu unserer Sprechstunde in der Caroline-Michaelis-Straße.
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat mit Bestürzung auf das Zugunglück am Mittwoch in Tschechien reagiert. Angesichts der Toten und zahlreichen Verletzten halten wir inne und sind in Gedanken bei den Verunglückten und deren Angehörigen. Nach ersten Angaben sind bei dem schweren Zugunglück mindestens drei Menschen ums Leben gekommen - Dutzende wurden verletzt.
Eine kleine Bahnhofsaktion, ein kleines Team, aber viel Freude: An einem heißen Sommertag ist die Betriebsgruppe Fernverkehr Stuttgart zum Hauptbahnhof Stuttgart gefahren, um den Kolleginnen und Kollegen eine Freude zu bereiten. Manch einer kam von einer Frühschicht, andere wiederum an ihrem freien Tag.
Beschäftigte der Deutschen Bahn können auch Urlaub und Überzeit für die Kolleg*innen spenden, die unter den Hochwasser-Schäden leiden. Dies hatte die EVG mit dem Arbeitgeber vereinbart.
Im Anhang findet ihr die Einladung zu unserer EVG Senioren-Vollversammlung mit Neuwahlen! Wir freuen uns sehr, endlich mal wieder eine Präsenzveranstaltung durchführen zu können!
Vor 20 Jahren machte er Schlagzeilen, und dies nicht nur regional, sondern bundesweit: der Kampf um den Erhalt des Werks Nürnberg. Die EVG erinnerte Ende Juli mit einer Pressekonferenz an die damalige Auseinandersetzung. Neben EVG-Vize Martin Burkert nahm der heutige Betriebsratsvorsitzende des Werkes, Joachim Hannes, auf dem Podium Platz – und Petra Wedel, die 2001 als Betriebsrätin den Kampf anführte.
Die EVG hat ihre Verhandlungen mit der Arbeitgeberseite zum Zusatzversorgungstarifvertrag (ZVersTV) am Mittwoch fortgesetzt. Wir haben die Deutsche Bahn schon beim Verhandlungsauftakt am 9. Juli aufgefordert, ihre Entscheidung, diese für viele Eisenbahnerinnen und Eisenbahner so wichtige Säule der betrieblichen Altersvorsorge aufzukündigen, noch einmal zu überdenken.
Auch außerhalb der Tarifrunde konnte wir für unsere Mitglieder bei VRCN eine Verbesserung erreichen:
Ein Bündnis aus verschiedenen Organisationen fordert in einem gemeinsamen Papier eine „Bahnreform 2.0“ - Kritiker bewerten es als Bündnis gegen Beschäftigung. Dazu Martin Burkert, stellvertretender Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft:
Ein Bündnis aus verschiedenen Organisationen fordert in einem gemeinsamen Papier eine „Bahnreform 2.0“. Wenig Neues ist in diesem Positionspapier zu finden, vielmehr aufgewärmte und längst widerlegte Thesen und Behauptungen. Das Bündnis fordert unter anderem eine Trennung von Netz und Betrieb – zu einer Zeit, in der die DB massive Schäden am Schienennetz bewältigen muss.