Lokführer Erwin Heller feiert 100. Geburtstag
Ein außergewöhnliches Jubiläum im Sauerland: Der leidenschaftliche Lokführer Erwin Heller feierte seinen 100. Geburtstag und blickt auf knapp 80 Jahre Mitgliedschaft in der EVG zurück.
Ein außergewöhnliches Jubiläum im Sauerland: Der leidenschaftliche Lokführer Erwin Heller feierte seinen 100. Geburtstag und blickt auf knapp 80 Jahre Mitgliedschaft in der EVG zurück.
Anlässlich der „800 Jahre Hamm“ besuchten die Senioren Hamm-Bielefeld Anfang Februar das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm. Die aktuelle Ausstellung “HÖR MAL HIN!“ - Hammer Dinge erzählen Stadtgeschichte, ist eine akustische Zeitreise mit 24 Highlight-Exponaten.
Der 8. März 1917, nach dem damaligen geltenden Kalender in Russland der 23. Februar, gilt als der Beginn der Februarrevolution in Russland. Der 1. Weltkrieg tobte schon im dritten Jahr und hatte nur Tod, Verzweiflung und Elend gebracht.
Zum ersten Seniorenstammtisch der Senioren des Ortsverbandes Bruchsal und der Ortsstelle der Stiftungsfamilie BSW&EWH Bruchsal-Bretten trafen sich über 25 Teilnehmer:innen im Gasthaus Wallhall in Bruchsal.
Mit großer Trauer nimmt die Seniorenleitung Halberstadt Abschied von ihrem geschätzten Kollegen und Sportsfreund Ernst Peters.
Der in einem Regionalexpress lebensgefährlich verletzte Zugbegleiter Serkan C. ist tot. Unser 36-jährige Kollege war am Montagabend bei einer Ticketkontrolle von einem Fahrgast attackiert worden. Der EVG-Vorsitzende Martin Burkert dazu:
Nur einen Tag nachdem die EVG-Betriebsgruppe Start im Betrieb unterwegs war, um mit den Kollegen über das Thema Sicherheit zu sprechen und über das EVG-Hilfetelefon „Ruf Robin“ zu informieren, folgte ein Ereignis, das die Dringlichkeit dieses Themas auf tragische Weise verdeutlicht: Ein Zugbegleiter wurde bei einem Angriff durch einen Fahrgast so schwer verletzt, dass er später verstarb.
Zum einberufenen Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn erklärt der EVG-Vorsitzende Martin Burkert:
In der Auftaktverhandlung am Donnerstag zwischen EVG und GBM haben wir deutlich unsere Forderungen platziert. Die Geschäftsführung unterbreitete ein erstes Angebot: Unsere Forderungen nach einem zweiten halben Wahlmodell und dem Fonds für soziale Sicherung wurden zurückgewiesen.
Die Angriffe der Union und der Arbeitgeber auf den Sozialstaat und die Beschäftigten werden immer unverschämter. Der DGB fordert einen Stopp dieser Kahlschlag-Debatten. Sie verunsichern die Menschen, würgen den schwachen wirtschaftlichen Aufschwung ab und bringen kein Wachstum.