Unsere Geschichte

Erfahre auf den folgenden Seiten die Geschichte der EVG und wofür wir stehen.

Unsere Geschichte

Gewerkschaften sind das Stärkste, was die Schwachen haben: Mit dem Beginn des Eisenbahnzeitalters in Deutschland entstanden auch schnell erste Interessenvertretungen der Eisenbahner. Die nahezu unmenschlichen Arbeitsbedingungen konnten nur durch Zusammenschluss, Solidarität und gemeinsames Handeln verbessert werden. Unternehmen und Obrigkeit versuchten lange Zeit erfolgreich, diese Zusammenschlüsse zu verhindern. Die erste echte Eisenbahnergewerkschaft in Deutschland wurde 1896 gegründet: der Verband der Eisenbahner. Während andere Organisationen berufsständisch organisiert und kaisertreu waren, standen beim VdE erstmals die Interessen der Beschäftigten im Mittelpunkt. Und das ist bis heute unsere Verpflichtung.


In unserer langen Geschichte haben wir – wie viele unserer Schwestergewerkschaften – Niederlagen und Aufbrüche erlebt: die Zersplitterung während der Weimarer Republik, die Zerschlagung durch die Nazis, die Wiederbegründung nach dem Krieg. Wir haben daraus gelernt: Die EVG zeigt klare Kante gegen Rechts und sie bekennt sich klar zu den Werten der Einheitsgewerkschaft.
Die EVG in ihrer heutigen Gestalt entstand 2010 durch den Zusammenschluss der DGB-Gewerkschaft TRANSNET und der Beamtenbunds-Gewerkschaft Verkehrsgewerkschaft GDBA.

Historische Bilder

Die Titel „Der ständige Kampf. Beschäftigte bei den Bahnen und ihre Gewerkschaften“ kann auch als Buch bestellt werden. Hier klicken

9. November: „Sie fahren ins Ungewisse. Keiner wusste, was auf sie zukommt“

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Digitaler Erinnerungsort eröffnet

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Themen

Zum Gedenken an Vater und Sohn Oskar Jetzschmann

Es gibt viele traurige Schicksale aus der NS-Zeit, die bis heute nur wenigen Leuten bekannt oder völlig in Vergessenheit geraten sind. Nicht selten hat das zufolge, dass wir nur noch wenig über diese Opfer der Nationalsozialisten wissen oder herausbekommen können. Zu ihnen zählt auch die Familie Jetzschmann, die zur damaligen Zeit in Hanau lebte.

Initiatorin des Intern. Frauentages – zum 90. Todestag Clara Zetkins

2. Mai 1933: „Die dunkelste Stunde der Gewerkschaften “

Frieda „Friedel“ Jahn – unersetzlich für den Widerstand der Eisenbahner:innen

2. Mai 1933: Die Zerschlagung der Gewerkschaften

Der bittere Weg der Gewerkschaften zum 1. und 2. Mai 1933

Der Anfang vom Ende - Zerschlagung der Gewerkschaften 1933 - die Weltwirtschaftskrise führt in die faschistische Diktatur

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125 Jahre EVG

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