Internationales

Die EVG setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Eisenbahn- und ÖPNV-Sektor ein – in Deutschland, in Europa und weltweit.

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Der Schienenverkehr überschreitet Grenzen - und unsere Solidarität auch. Viele Gesetze, die den Verkehrssektor betreffen, kommen heute bereits aus Brüssel. Die EVG arbeitet führend in der Europäischen Transportarbeiter-Föderation mit und arbeitet mit Transportgewerkschaften aus ganz Europa zusammen, um die Rahmenbedingungen für die Schiene zu beeinflussen und die Beschäftigungsbedingungen zu verbessern. Besonders gut vernetzt sind wir mit unseren Partnergewerkschaften aus den anderen deutschsprachigen Ländern Österreich, Schweiz und Luxemburg. Ob Jugend, Frauen oder Lokführer:innen - wir treffen uns regelmäßig, tauschen uns aus und treiben Themen gemeinsam voran.

Warum wir uns engagieren

Die EVG engagiert sich für bessere Arbeitsbedingungen im Eisenbahn- und ÖPNV-Sektor – nicht nur in Deutschland, sondern auch europa- und weltweit. Denn Mobilität, Versorgung und wirtschaftliches Wachstum machen nicht an Grenzen halt.

Gerade in Zeiten von Liberalisierung, Privatisierung und Globalisierung ist internationale gewerkschaftliche Zusammenarbeit entscheidend. Deshalb arbeitet die EVG eng mit europäischen Gewerkschaften und der Europäischen Transportarbeiter Föderation (ETF) zusammen.

Gemeinsam setzen wir uns ein für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeitsplätze, faire Arbeitsbedingungen und Menschenrechte – auch im Kontext von Digitalisierung, Verkehrswende und Klimaschutz. Nur gemeinsam können wir eine nachhaltige und soziale Zukunft in Europa gestalten.

Aktuelles

#SaveRailFreight: Gewerkschaften fordern EU-Kurswechsel im Güterverkehr

Am Mittwoch warnten Eisenbahngewerkschaften aus ganz Europa in Brüssel vor einem drohenden Niedergang des europäischen Schienengüterverkehrs. Unter dem Titel „Den Schienengüterverkehr auf Kurs halten: Lösungen der Beschäftigten für eine Branche in der Krise“ versammelten sich Vertreter:innen der Europäischen Transportarbeiter-Föderation (ETF) und ihrer Mitgliedsgewerkschaften, um der EU-Politik konkrete und machbare Lösungen zu präsentieren. Gleichzeitig wurde die Kampagne #SaveRailFreight offiziell gestartet.

Innenraum eines hellen Konferenzraums mit Reihen roter Stühle. Im Vordergrund sitzen zahlreiche Personen, teils mit Notizblöcken, Laptops oder Smartphones; einige tragen Headsets. Vorn befindet sich ein Podium mit einem langen Tisch, hinter dem drei Personen sitzen. Auf dem Tisch stehen Namensschilder, Mikrofone und Wasserflaschen. Hinter dem Podium ist eine große Projektionsfläche mit einer Präsentationsfolie in Blau‑ und Orangetönen, mit Logos und mehrzeiligem Text, der aus der Entfernung nur teilweise lesbar ist. Rechts neben dem Podium steht ein Rednerpult mit Mikrofon. Am rechten Bildrand ist technisches Equipment zu sehen, darunter mehrere Kabel und ein Stativ. Der Raum hat hohe Fenster auf der linken Seite und einen gemusterten dunklen Teppichboden.

Internationaler Frauentag: Klarheit statt Blumen

ETF-Umfrage: Gewalt gegen Frauen im Verkehrssektor weiter auf alarmierend hohem Niveau

Demo in Straßburg: Klare Botschaft für faire Arbeit im Transport

Drohnenangriff auf Personenzug in der Ukraine: Kondolenz- und Solidaritätsbrief

27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Entscheidung zu Riesen-LKW: EVG wendet sich an Europaabgeordnete

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Weitere Themen

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Kontakt

Jolanta Skalska

Jolanta Skalska

Gewerkschaftssekretärin

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