Dazu sagt unser Vorsitzender Martin Burkert: „Der Mangel an qualifizierten Fach- und Arbeitskräften ist weiterhin eine immense Herausforderung für unsere Wirtschaft. Fast 30 Prozent der Erwerbstätigen fallen weg, wenn in den nächsten 15 Jahren die Babyboomer-Generation in Rente geht. Es ist fünf vor zwölf: Die Unternehmen müssen mehr in die Ausbildung junger Menschen investieren. Auch die DB AG spürt die Engpässe beim Zugpersonal, die zum Beispiel zu mehr Zugausfällen führen."
Die Bahn hat mit über 5000 neuen Auszubildenden in 2023 einen weiteren Schritt auf dem richtigen und zukunftsweisenden Weg gemacht. Wer im Verkehrssektor dem Fachkräftemangel begegnen will, muss ausreichend ausbilden! Für 2024 sind deshalb mindestens 5500 Azubis unerlässlich.
Unternehmen, profitieren langfristig von qualifizierten Fachkräfte, wenn sie in die Ausbildung investieren. Die DB muss hier weiter mit gutem Beispiel voran gehen.
