Zunächst wurde der 20 bis 30 Meter unter der Erde liegende Bierkeller von über 30 Brauereien zum Kühlen genutzt. Im Krieg 1940 wurde dieser teilweise als Produktionsstätte für die Fa. Bosch aus- und umgebaut. Noch vorhandene Maschinen zur Zündkerzenherstellung konnten besichtigt werden.
Interessant waren auch die einzelnen Zugänge zu den darüber liegenden Häusern und der Ausgang über viele Treppen zur Regnitz. Der Ortsverbandsvorsitzende Stephan Koße bedankte sich am Ende der Stollenführung bei der Führerin und den Teilnehmenden.
