Die Geschäftsführung informierte über die wirtschaftliche Situation und unterbreitete ein erstes Angebot, das die Tarifkommissionen deutlich als unzureichend bewertet haben.
Angeboten sind derzeit 2 % pro Jahr (insgesamt 6 %) - auf 36 Monate Laufzeit. Auf unsere Forderungen nach dem EVG-ZUG und Langzeitkonto wurde durch die Arbeitgeberseite grundsätzlich nicht eingegangen.
Unsere Forderungen für die Tarifrunde 2026 sind weiterhin:
- Erhöhung der Tabellenentgelte um 12 %.
- Einführung eines tariflichen Zusatzgelds „EVG-ZUG“
- 2,6 % für alle
- zusätzliche 2,6 % für Schichtarbeitende mit der Option auf Umwandlung in einen zusätzlichen freien Tag
- Einführung eines modernen Langzeitkontos.
- Überarbeitung der Zulagen.
Die Tarifverhandlungen werden am 26. Februar 2026 fortgesetzt.