Ulm: Fernverkehr sichern statt Strecken aussortieren!

Am Freitag sind wir in Ulm und setzen unsere Protestreihe gemeinsam mit den Fahrwegpflegern vor Ort fort. Nachdem bereits die Sicherungskräfte ein starkes Zeichen gesetzt haben, zeigen auch die Kolleginnen und Kollegen der Fahrwegpflege: Wir stehen zusammen für eine starke Schiene!

Rund 13 Personen stehen vor einer Glasfassade und halten ein großes weißes Banner. Auf dem Banner stehen die Logos „EVG“ an beiden Seiten sowie der Text „Ulm braucht Fernverkehr.“ Mehrere Personen haben einen Arm mit geballter Faust erhoben. Im Hintergrund sind durch die Glasfront Gebäude einer Straße sowie Innenräume mit Säulen sichtbar. Links an der Fassade steht vertikal „CAFÉ BAR“.

Das Land braucht einen verlässlichen Fernverkehr – flächendeckend, dauerhaft und für alle Regionen. Es darf nicht darum gehen, sich nur die wirtschaftlich attraktivsten Verbindungen herauszugreifen und andere Standorte und Regionen dem Abstellgleis zu überlassen.

Für mich ist klar: Schienenverkehr ist Daseinsvorsorge. Wir brauchen faire Wettbewerbsbedingungen, sichere Arbeitsplätze und ein Fernverkehrsnetz, das die Menschen zuverlässig miteinander verbindet.

Ein starkes Dankeschön an die Fahrwegpfleger in Ulm für ihre Solidarität und die klare Unterstützung unserer Forderung.

Wir sind vor Ort. Wir bleiben dran. Und wir kämpfen weiter für die Beschäftigten und für einen verlässlichen Fernverkehr im ganzen Land! 

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