Der Vorsitzende der Ortsseniorenleitung, Harald Schmid, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und dankte Anton „Toni“ Hofmann für die Organisation vom Besichtigungstermin im Kloster Seligenstadt und der Stadtführung unter dem Motto: „Fachwerk satt – Seligenstadt“ sowie der Mittagspause im „Ristorante 1744“ gegenüber dem Klostereingang.
Die Tagesauflüge in Nachbarstädte in Unterfranken und dem angrenzenden Hessenland sind mittlerweile fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der EVG-Senioren im Ortsverband Mainfranken (den ehemaligen Ortsverwaltungen Würzburg, Gemünden und Schweinfurt). Ergänzend treffen sich eine EVG-Senioren- „Radfahrer“-Gruppe und eine „Wanderer“-Gruppe sowie eine „Motorradfahrer“-Gruppe (Biker) zu weiteren Ausflügen um die Geselligkeit zu pflegen.
Die Besucher*innen waren begeistert von den sehr fachkundigen Führungen durch die ehemalige Benediktinerabtei und den Klostergarten sowie der Altstadt mit den vielzähligen Fachwerkhäusern verschiedener Jahrhunderte. Seligenstadt verknüpft die bedeutende karolingische Geschichte mit einer gut erhaltenen lebendigen Fachwerk-Altstadt.
Die weitläufige Klosteranlage verfügt über einen 8.000 Quadratmeter großen, rekonstruierten Konventgarten mit Nutz-, Zier- und Apothekenpflanzen sowie einer Orangerie.
Das imposante Gotteshaus, die „Einhard-Basilika“ (St. Marcellinus und Petrus) prägt seit der Karolinger Epoche die religiöse und architektonische Identität der Region und die engen Gassen der Altstadt sowie der Historische Marktplatz zeichnet sich durch farbenprächtige fränkische Fachwerkhäuser aus verschieden Epochen aus.
Der Stadtführer und die Klosterführerin wiesen darauf hin, dass Seligenstadt über ein ausgeprägtes Kultur- und Marktleben besitzt; der Frühlingsmarkt, der Zunft- und Handwerkermarkt und der Weinmarkt locken jährlich viele tausend Besucher an.



