Das Treffen stand im Zeichen der genossenschaftlichen Mitbestimmung und der traditionell engen Verbundenheit mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Die EVG-Fraktion stellte einen Großteil der rund 170 Vertreter für die über 450.000 Mitglieder der Bank.
Bereits um 09:45 Uhr stimmte sich die EVG-Fraktion in einer internen Vorbesprechung ab. Manuel Amberger, EVG-Landesverbandsvorsitzender in Baden-Württemberg, betonte danach die Bedeutung der Partnerschaft:
„Die Sparda-Bank Baden-Württemberg ist und bleibt die Bank der Eisenbahnerfamilie. Als EVG-Fraktion setzen wir uns dafür ein, dass wirtschaftliche Stabilität und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen. Wir sorgen dafür, dass die Stimme der Beschäftigten im Mobilitätssektor unüberhörbar bleibt."
Um 10:45 Uhr eröffnete der Aufsichtsratsvorsitzende Rolf Hellmann die Präsenzsitzung offiziell. Nach dem Bericht des Vorstandes und den anschließenden Berichten des Aufsichtsrates sowie des Prüfungsausschusses stand das Zahlenwerk im Fokus. Die Vertreter stellten den Jahresabschluss 2025 fest und stimmten der vorgeschlagenen Verwendung des Jahresüberschusses zu. Zudem entlasteten sie Vorstand und Aufsichtsrat.
Ein weiterer wichtiger Meilenstein des Tages war die Beschlussfassung zur Vertreterwahl, die über die zukünftige Wahlordnung und den Wahlausschuss entscheidet. Nach der Behandlung von Anträgen und Verschiedenes endete die Veranstaltung gegen 14:30 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen. Auch im 130. Jubiläumsjahr der Sparda-Banken bleibt das Institut damit ein verlässlicher Partner für die Beschäftigten des Eisenbahnwesens.
