Verkehrsministerin Petra Berg machte deutlich, dass alles dafür getan werden müsse, um zu verhindern, dass Beschäftigte in Ausübung ihres Berufes angegriffen, verletzt oder getötet werden. Sicherheit sei eine Daueraufgabe, die nur durch enge Zusammenarbeit gelingen könne.
Für die EVG ist klar: Jetzt müssen den Gesprächen konkrete Maßnahmen folgen. Gewalt gegen Bahnbeschäftigte darf kein Berufsrisiko sein. Die Gewerkschaft fordert mehr Personal in Zügen und an Bahnhöfen, verbindliche Doppelbesetzungen, eine bessere technische Ausstattung sowie eine konsequente Verfolgung von Übergriffen.
Nur wenn Beschäftigte wirksam geschützt werden, kann auch ein sicheres und attraktives Mobilitätsangebot für die Fahrgäste gewährleistet werden.
