Regensburg – „Die nördlichste Stadt Italiens“ – EVG-Hauptamtlichengemeinschaft auf Kultur- und Geschichtsreise

Die Mitglieder der EVG-Hauptamtlichen-Gemeinschaft in Bayern trafen sich mit ihren Familienangehörigen zu einem Wochenendausflug in „Regensburg – der nördlichsten Stadt Italiens“!

Eine größere Gruppe von Personen sitzt und steht gemeinsam in einem rustikalen Raum und posiert für ein Gruppenfoto. Die Personen sind in zwei Reihen angeordnet: Einige sitzen vorne auf Holzbänken, andere stehen dahinter. Der Raum hat grobe Wände, Holzbalken und alte Geräte oder Pressen aus Holz und Metall, die an einer Wand befestigt sind. Der Boden besteht aus rötlichen Fliesen. Die Personen tragen unterschiedliche Alltagskleidung und schauen in Richtung Kamera. Einzelne Taschen und persönliche Gegenstände liegen am Boden oder auf den Bänken.

Nach der Begrüßung informierte der EVG-Vorsitzende Martin Burkert die Teilnehmer*innen aus erster Hand über die derzeit aktuellsten Themen. An erster Stelle berichtete er von Besprächen mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und der Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG Evelyn Palla über den ganz besonderen Schwerpunkt „Investitionsprogramm der kommenden Jahre für die Bahn“. Die Ergebnisse der Betriebsratswahlen 2026 seien sehr erfreulich für die EVG-Listen gewesen. 

An ersten Vormittag stand eine Führung durch die größte mittelalterliche Stadt Deutschlands auf dem Programm. Über die „Steinerne Brücke“ ging es in die Altstadt zum Dom und Alten Rathaus zum Neupfarrplatz vorbei an der „Wurstkuchl“. Die zweitausend Jahre einzigartiger Geschichte und die pastellfarbigen Patrizierhäuser im toskanischen Stiel und sowie der Dom begeisterten die Besuchergruppe.

Am Nachmittag gab es ein besonderes Highlight: Bei einer „Strudelfahrt auf der Donau“ konnten viele historische Gebäude bestaunt werden. Donauaufwärts bis zum Eisernen Steg und abwärts mit einem Abstecher in den Rhein-Main-Donau-Kanal vorbei an unzähligen Kreuzfahrtschiffen und Lastkränen.

Am zweiten Vormittag lernten die Besucher*innen den Weinanbau in Bach an der Donau kennen. Bei einer sehr sachkundigen Führung besichtigten sie das „BaierWeinMuseum“ sowie machten einen Rundgang auf dem „Weinlehrpfad“ entlang der Weinstöcke der verschiedensten Sorten. Im dem kleinen Spezialmuseum ist einem Biethaus (Presshaus) einer der ältesten Weinpressen Deutschlands aus dem 15. Jahrhundert ausgestellt. Am Weinlehrpfad sind die wichtigsten Weiß- und Rotweinsorten der Region angebaut. Eine kleine Weinprobe mit der Sorte „Weißer Elbling“ rundete den Besuch ab.

Am Nachmittag gab ein weiteres Highlight zu bestaunen. Die Gartenführung durch den „Nepal Himalaya Park“ zwischen Regensburg und Straubing. Der Park ist eine wunderbare Oase von ungefähr 90.000 Quadratmetern. Der Park wurde 2003 angelegt und der nepalesische Pavillon der EXPO 2000 von Hannover eingebettet. Es war ein einzigartiger Genuss, den artenreichen Staudengarten mit über 6.000 verschiedenen Pflanzen und die zahlreichen Kunstwerke zu bestaunen.

 

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