Der Landesverbandsvorstandsvorsitzende Manuel Amberger brachte es vor Ort auf den Punkt: „Wir lassen uns das System Schiene nicht von privaten Profithaien zerfleddern! Wenn die Bundespolitik private Betreiber auf die lukrativen Strecken lässt, ohne sie für das gesamte Netz in die Pflicht zu nehmen, gefährdet sie den Anschluss ganzer Regionen. Mobilität darf kein Luxusgut für wenige Rennstrecken werden!“
„Wir lassen uns das System Schiene nicht von privaten Profithaien zerfleddern! Manuel Amberger, Landesverbandsvorstandsvorsitzender
Es darf nicht sein, dass private Anbieter die Gewinne auf attraktiven Strecken erzielen, während Karlsruhe und viele Regionen das Nachsehen haben. Wir fordern vom Bundesverkehrsminister faire Spielregeln und tragfähige Paketlösungen für das gesamte Netz.
Ein großes Dankeschön an alle, die heute erneut Gesicht gezeigt haben – für unsere Arbeitsplätze, für die Fahrgäste und für ein starkes Schienennetz. Wir bleiben laut. Wir bleiben dran.
