Größte Landesjugendkonferenz der EVG-Jugend: NRW stellt sich neu auf

Am 13. Juni fand die Landesjugendkonferenz der EVG-Jugend NRW statt. Mit 55 Delegierten war sie die größte Landesjugendkonferenz in der Geschichte der EVG-Jugend. Damit hat NRW ein starkes Zeichen gesetzt: Die gewerkschaftliche Jugendarbeit wächst, wird sichtbarer und bringt immer mehr junge Menschen in demokratische Entscheidungsprozesse ein.

Eine große Gruppe von Personen steht vor einem Gebäude mit mehreren Fenstern und einer geöffneten Tür. In der Mitte hält die Gruppe ein rotes Banner mit der weißen Aufschrift „EVG JUGEND NRW“. Links und rechts werden Fahnen gehalten, darunter eine weiße Fahne mit einem Logo und eine rote Fahne. Die Personen tragen überwiegend helle Oberteile und rote Namensbänder um den Hals. Im Hintergrund sind weitere Personen auf einer Treppe vor dem Eingang zu sehen. Der Boden ist gepflastert, und es handelt sich um eine Aufnahme im Freien bei Tageslicht.

Ein klares Signal setzte die Konferenz mit der Wahl einer Doppelspitze: Fabian Tolksdorf und Laura Bajrami führen künftig die Landesjugend. Auch die Geschäftsführende Landesjugendleitung wurde neu gewählt. Ihr gehören neben der Doppelspitze Kelvin Kleibaum und Lil Schröer an. Weitere Mitglieder der Landesjugendleitung sind Ilayda Akin, Till Nüsse, Ebubekir Talha Saygili, Jonas Scholz und Lukas Garbe.

Für die Bundesjugendleitung wurde Kelvin Kleibaum gewählt. Das Frauengrundmandat übernimmt Laura Bajrami. Besonders hervorzuheben ist, dass insgesamt 44 junge Menschen zur Bundesjugendkonferenz delegiert wurden.
Die Konferenz hat gezeigt: Die EVG-Jugend NRW ist stark aufgestellt, demokratisch legitimiert und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Mit frischer Energie, klarer Haltung und einem engagierten Team startet die Jugend in NRW in die kommenden zweieinhalb Jahre.

Im Fokus stehen die Interessen junger Beschäftigter, Auszubildender, dual Studierender und junger Mitglieder. Ziel ist es, die Ortsjugendleitungen weiter zu stärken, junge Mitglieder aktiv einzubinden, Interessenvertretungen zu unterstützen und die gewerkschaftliche Jugendarbeit in NRW sichtbar, solidarisch und zukunftsorientiert zu gestalten. Der Kurs ist klar: Haltung zeigen, Zusammenhalt organisieren und junge Perspektiven nach vorne bringen.

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