Zum Einstieg gab Referentin Erika Albers einen Überblick über die Geschichte der Frauenbewegung im 19. und 20. Jahrhundert. Darauf aufbauend wurde diskutiert, wie sich die Gleichberechtigung in der DDR und der Bundesrepublik entwickelt hat, welche Unterschiede es gab und wo wir heute stehen.
Da einige Teilnehmerinnen in der DDR aufgewachsen sind, konnten sie ihre persönlichen Erfahrungen einbringen und die historischen Entwicklungen anhand konkreter Beispiele veranschaulichen. So entstand ein lebendiger und intensiver Austausch, der von Erika Albers fachkundig und professionell moderiert wurde.
Weitere Programmpunkte waren Informationen zum BFW sowie ein Online-Beitrag von Gewerkschaftssekretär Christoph Schulz, der über aktuelle Entwicklungen in der Frauenpolitik berichtete.
Am Ende der Klausur waren sich alle Teilnehmerinnen einig: Der Einsatz für Gleichberechtigung lohnt sich – und er muss konsequent weitergeführt werden.
