Mit vier Warnstreiks haben wir ein deutliches Signal gesetzt. Der Arbeitgeber setzt weiterhin auf Spaltung und Hinhalte-Taktik. Aber nicht mit uns!
Unsere Forderungen sind kein Hexenwerk, wie u.a.:
- 250 € mehr Entgelt, 125 € mehr für unsere Auszubildenden,
- EVG-Wahlmodell + 1,3 %, 8 % höhere Zuschläge,
- Deutliche Verbesserungen bei den Zulagen,
- Fonds soziale Sicherung
STREIKBEGINN: DIENSTAG, 21. JULI, 6.30 UHR AM WERKTOR
Wir halten euch auf dem Laufenden. Jetzt ist der Arbeitgeber am Zug, ein akzeptables Angebot abzugeben. Die kommenden Tage werden stürmisch. Und damit meinen wir nicht das Wetter.
Der Arbeitgeber provoziert dieses Kräftemessen durch seine Weigerung, seinen Beschäftigten Wertschätzung entgegenzubringen. Die Kolleginnen und Kollegen haben mit mittlerweile vier Warnstreiks bewiesen, dass sie es ernst meinen und bereit sind, für eine faire Entlohnung zu kämpfen. Die Geschäftsleitung der GBM wischt die berechtigten Anliegen der eigenen Beschäftigten jedoch lieber beiseite und droht unverhohlen mit Tarifflucht. Das werden wir uns nicht bieten lassen.









