Frische Luft statt Frühlingsmüdigkeit – Nürnberger Seniorinnen und Senioren auf Wandertour

Rund 20 Seniorinnen und Senioren des SK 2 Nürnberg machten sich am zweiten Mittwoch im Mai zu einer gemeinsamen Wanderung rund um Unterasbach und Oberasbach auf. Getreu dem Motto „Wer rastet, der rostet“ ließen sie sich weder von den kühleren Temperaturen der Eisheiligen noch von angekündigtem Regen die gute Laune verderben.

Gruppe von etwa zwanzig Personen steht im Freien auf einer Wiese vor einem hölzernen Torrahmen. Oben am Rahmen befindet sich ein Schild mit der Aufschrift „Grüße aus Oberasbach“ sowie einem grünen Logo und dem Wort „verbindet“. Die Personen tragen überwiegend wetterfeste Jacken, einige Rucksäcke sind sichtbar; eine Person kniet vorne. Am unteren Querbalken ist ein blaues Metallrad mit bunten Blüten befestigt. Im Hintergrund sind Bäume, Sträucher und ein bewölkter Himmel zu sehen.

Treffpunkt war der Nürnberger Hauptbahnhof. Von dort ging es mit der S-Bahn nach Unterasbach. Die Wanderung führte über rund fünf Kilometer entlang der Bahnstrecke zum Asbach-Biotop und weiter über Wald- und Feldwege nach Lind.

Im Landgasthaus Linder Grube erwartete die Gruppe ein hervorragendes Mittagessen. Gut gestärkt ging es anschließend weitere drei Kilometer durch den Ort sowie über Wiesen- und Feldwege nach Oberasbach. Besonders beeindruckend war die schöne Natur in unmittelbarer Nähe zur Großstadt: idyllische Wald- und Wiesenlandschaften, das Biotop und weite Ausblicke bis hin zum Moritzberg.

Im gut besuchten El Café waren für die Gruppe Tische reserviert, sodass Kaffee, Kuchen und Getränke in gemütlicher Runde genossen werden konnten.

Anschließend trennte sich die Gruppe: Einige Teilnehmende fuhren mit dem Bus zurück Richtung Nürnberg, andere liefen noch etwa drei Kilometer über Flur- und Waldwege zurück zum Ausgangspunkt, dem S-Bahnhof Unterasbach. Entgegen den Vorhersagen blieb die Wandergruppe vom Regen verschont, und die Temperaturen lagen immerhin im zweistelligen Bereich.

Ein herzliches Dankeschön gilt Angela und Lutz Kühne für die Organisation und Begleitung der Wanderung – und das, obwohl Lutz nach einem Fahrradsturz einige Blessuren davongetragen hatte. Das ist keineswegs selbstverständlich.

Am Ende waren sich alle einig: Es war wieder ein schöner gemeinsamer Tag. Jede Wanderung stärkt die Gemeinschaft der EVG-Seniorengruppe, und die Vorfreude auf weitere gemeinsame Unternehmungen ist groß.

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