EVG-Sicherheitstag in Stuttgart: Starke Unterstützung für mehr Sicherheit

Rund 500 weitere Unterschriften für die EVG-Petition, die mehr Sicherheit für die Beschäftigten bei Bus und Bahn fordert, sowie zahlreiche neu geworbene Mitglieder - das ist die erfolgreiche Bilanz des EVG-Sicherheitstags am Stuttgarter Hauptbahnhof.

Mehrere Personen stehen im Freien an einem Informationsstand. Rechts steht ein mobiler Stand mit der Aufschrift „EVG“ und „Wir leben Gemeinschaft“. Auf dem Stand liegen Flyer und Unterlagen. Eine Person trägt eine gelbe Warnweste hinter dem Stand. Links davon stehen drei weitere Personen nebeneinander, zwei halten Broschüren in den Händen. Im Hintergrund sind Holzverschläge, Banner und weitere Stände zu sehen.

Im Mittelpunkt der Aktion standen die Themen, die für die Kolleginnen und Kollegen derzeit besonders wichtig sind. Ein Schwerpunkt war die anstehende Betriebsratswahl: Unter dem Slogan „Veränderungen beginnen mit Deiner Stimme“ wurden Flyer verteilt, die unter anderem erklären, welche Aufgaben ein Betriebsrat hat. Auch auf die Petition „Sicherheit ist nicht verhandelbar“ wurde immer wieder aufmerksam gemacht.

Unterstützt wurde die Aktion vom DGB. Der Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg, Kai Burmeister, war zur Mittagszeit vor Ort und beteiligte sich aktiv am EVG-Sicherheitstag.

Medial begleitet wurde die Aktion unter anderem vom SWR, den Südwest Nachrichten sowie von Radio Regenbogen. Es wurden zahlreiche Interviews geführt, darunter Gespräche mit zwei Zugbegleitern aus dem Fern- und dem Regionalverkehr.

EVG-Geschäftsstellenleiterin Nelli Beller zog eine positive Bilanz: „Die Aktion ist insgesamt sehr gut angekommen. Wir hatten viele gute Gespräche und konnten intensiv über das Thema Sicherheit diskutieren. Wir hoffen, so die nötige Aufmerksamkeit für die schwierige Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen zu schaffen und auch die Politik für unsere Anliegen nach mehr Sicherheit zu sensibilisieren.“

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