Die Kundgebung richtete sich gegen geplante Einsparungen und Eingriffe, die zu Lasten der gesetzlichen Renten, der Pflege- und Gesundheitssysteme gehen. Unser Landesverbandsvorsitzender, Manuel Amberger, betonte vor Ort, dass soziale Sicherungssysteme verlässlich und krisenfest bleiben müssen. Insbesondere die Forderung nach einer stabilen Rentenpolitik ohne weitere Rentenkürzungen oder steigendes Renteneintrittsalter stand im Fokus der gewerkschaftlichen Forderungen.
Die Demo in Karlsruhe zog zahlreiche Teilnehmer:innen aus der Region an, die friedlich, aber lautstark gegen einen weiteren Abbau sozialer Standards protestierten.
Jetzt erst recht: Sei dabei und rette unseren Sozialstaat!
Der Kampf für soziale Gerechtigkeit ist nach dem 10. Juni nicht vorbei – im Gegenteil! Um den Druck auf die Politik weiter zu erhöhen, gehen wir direkt in die nächste Runde.
Komm zur Folge-Demonstration am Samstag, den 11. Juli 2026 in Karlsruhe!
Bring Kollegen, Freunde und Familie mit. Zeigen wir gemeinsam, dass wir Kürzungen bei den sozialen Sicherungssystemen nicht kampflos hinnehmen! Wir sehen uns auf der Straße!
