DB FZI: Deine Betriebsräte bleiben unbequem – darauf sind wir stolz

Denn Betriebsräte sind nicht dazu da, dem Arbeitgeber zu gefallen, auch nicht bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH. Ihre Aufgabe ist es, die Interessen der Kolleginnen und Kollegen zu vertreten, ihre Rechte wahrzunehmen und Missstände anzusprechen.

Große Menschenmenge auf einem Platz vor modernen Gebäuden. Viele Personen tragen orangefarbene Warnwesten und dunkle Kappen. Zahlreiche rote, weiße und blaue Fahnen sowie rote Schilder werden hochgehalten. Auf mehreren Schildern ist der Text „JEDEN KAMPF WERT“ sowie Ortsnamen wie „PADERBORN“, „MÜNSTER“ und „WOLFSBURG“ sichtbar. Im Hintergrund ist ein Gebäude mit der Aufschrift „POTSDAMER PLATZ“ zu sehen.

Foto von einer Kundgebung

Offenbar sieht die Personalgeschäftsführerin Ramona Grün das anders. Derzeit übt sie massiven Druck auf einen EVG-Betriebsrat und Gewerkschaftsfunktionär aus.

Unserem Kollegen wird vorgeworfen, das Unternehmen „schlecht aussehen zu lassen“, weil er im Rahmen seiner Betriebsratsarbeit eine klare Rechtsauffassung vertritt und die Mitbestimmungsrechte wahrnimmt. Dafür wird er persönlich unter Druck gesetzt. Das entspricht in keiner Weise der von DB-Konzernvorständen öffentlich propagierten Sozialpartnerschaft, insbesondere mit Betriebsräten.

Für uns ist damit eine rote Linie überschritten.

Wir stehen an der Seite unseres Kollegen, unterstützen ihn mit Rechtsschutz und machen deutlich: Wir erklären die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frau Grün für beendet.

Wer einen von uns angreift, greift uns alle an.

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