1. Mai in Fulda: Gemeinsam für gute Arbeit

Bei frühlingshaftem Wetter begann die traditionelle Maikundgebung des DGB in Fulda mit einem Arbeitnehmendengottesdienst. Im Anschluss zog der Demonstrationszug durch die Fuldaer Innenstadt, bevor es zum zentralen Veranstaltungsort auf dem Universitätsplatz ging.

Blick über mehrere Biertischgarnituren mit sitzenden und stehenden Personen. Mehrere Personen tragen orangefarbene „EVG“-Warnwesten. Auf einem Tisch liegen Schilder mit „EVG“. Im Hintergrund sind ein großes Gebäude mit Glasfassade, weitere Stände, Fahnen und Menschen auf dem Platz zu sehen.

Dort begrüßte der DGB-Kreisverbandsvorsitzende Rolf Müller die knapp 200 Teilnehmenden und stimmte sie auf den Tag sowie die anschließende Hauptrednerin ein.

Kerstin Röhrhoff, ver.di-Bezirksleiterin für Main-Kinzig-Osthessen, ging in ihrer Rede vor allem auf die Errungenschaften des Acht-Stunden-Tages ein und verwies auf politische Überlegungen zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes. Sichere Arbeitsplätze in einer unsicheren Weltlage, Kostensteigerungen und Wertschätzung bei der Arbeit waren weitere Themen.

Unter musikalischer Begleitung des Duos Zweiklang nahm die Veranstaltung ihren weiteren Verlauf. Infostände und Verpflegung luden zum Verweilen und zum Austausch ein. Auch die Aktiven der EVG Fulda beteiligten sich mit einer großen Gruppe und setzten ein deutliches Zeichen gewerkschaftspolitischer Unterstützung für den DGB.

zurück