Lautstark erklärten die Redner/-innen Torsten Dossow der ver.di, Maren Diebel-Ebers vom DGB und unser Kollege Fabian Pangsy: „Ohne bessere Löhne und Arbeitsbedingungen gibt´s bald niemanden mehr, der Busse und Bahnen fahren kann oder will. Wer einen besseren öffentlichen Verkehr will, ist solidarisch mit den Streikenden und zurecht wütend auf jeden, die für die Streiks heute verantwortlich sind: die Arbeitgeber, die ein schäbiges Angebot als Ausdruck von Respekt bezeichnen!“
Die Streikenden skandierten Parolen wie „Heute ist kein Arbeitstag, heute ist Streiktag“ und „Wenn mein starker Arm es will, bleiben alle Räder still!"





