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Konsequent durchgreifen bei Übergriffen auf Beschäftigte in Bus und Bahn!

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) fordert nach dem beinahe tödlichen Übergriff auf einen Zugbegleiter erneut mehr Schutz für Fahrende Personale. „Wieder einmal zeigt uns diese Attacke auf einen Kollegen im Dienst, dass konsequentes Abschrecken durch stringente und umgehende Maßnahmen erforderlich ist“, sagt EVG-Vorstand Kristian Loroch. „Wir wünschen dem verletzten Kollegen alles Gute für eine schnelle Genesung".

Videokameras schaffen nicht mehr Sicherheit

Videokameras schaffen nicht mehr Sicherheit

Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel hat Kritik an Aussagen des niedersächsischen Wirtschaftsministers, Olaf Lies, geübt. Dieser hatte sich für eine verstärkte Videoüberwachung in allen Regionalzügen des Landes ausgesprochen und dies mit der Feststellung begründet: „Die Sicherheit der Fahrgäste geht vor". "Wenn dem Minister wirklich an der Sicherheit der Fahrgäste gelegen ist, dann muss er dafür sorgen, dass mehr Zugbegleiter und qualifiziertes Sicherheitspersonal eingesetzt wird, damit Konflikte gar nicht erst eskalieren“, erklärte Hommel.