#Wirsindmehr: Gewerkschaften gegen rassistische Hetze - für Solidarität!
Zu den Ereignissen in Chemnitz hat der Geschäftsführende DGB-Bundesvorstand am Dienstag eine Resolution verabschiedet.
Zu den Ereignissen in Chemnitz hat der Geschäftsführende DGB-Bundesvorstand am Dienstag eine Resolution verabschiedet.
Die DGB-Gewerkschaften erklären sich solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen, die bei Ryanair in der Tarifauseinandersetzung sind.
Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner hat das ITF Sekretariat in London aufgefordert, eine Landkarte über die wirkliche Entwicklung der Beschäftigung bei den Bahnen in den letzten Jahren zu erstellen. Daraus sollen die Gewerkschaftsstärke erkannt und Strategien für die weitere Arbeit entwickelt werden.
Der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner hat sich für eine rasche Überprüfung des Wettbewerbsrechts ausgesprochen. Anlass ist das Veto der EU-Wettbewerbsbehörde gegen die geplante Fusion der beiden Eisenbahnunternehmen Siemens und Alstom.
Was muss getan werden, damit die Schiene das Rückgrat des Verkehrssystems in Deutschland sein kann? Die EVG hat in einem Positionspapier unter dem Titel „Mehr Bahn für die Menschen“ eine Reihe von Forderungen aufgeschrieben - Anforderungen an den DB-Konzern und an die Politik. Der Bundesvorstand hat das Papier am Freitag einstimmig verabschiedet.
Am 27. März kommen tausende Verkehrsbeschäftigte aus ganz Europa in Brüssel zusammen. Sie alle eint ein Ziel: Schluss mit Lohn- und Sozialdumping und her mit guten Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten im Verkehrsbereich. Auch von der EVG werden viele Kolleg/innen in Brüssel sein. Du auch?
Die EVG fordert in der aktuellen Diskussion um die Zukunft des Schienenverkehrs ein verkehrspolitisches Gesamtkonzept. Der Vorschlag, Investitionen ins Netz durch höhere Ticketpreise zu finanzieren, helfe „nicht wirklich weiter“, sagte der EVG-Vorsitzende Alexander Kirchner.
Das Ergebnis im Verkehrsministerrat ist weit davon entfernt, wirklich sozial und im Sinne der Beschäftigten zu sein. Es geht aber in die richtige Richtung und enthält einige wesentliche Verbesserungen im Vergleich zum Vorschlag der Österreichischen Ratspräsidentschaft. Dieser hätte die Bedingungen für die Fahrer/innen deutlich verschlechtert.
Es gibt vielleicht nicht viele Menschen, auf die die Bezeichnung „Gewerkschafter mit Leib und Seele“ so zutrifft wie auf ihn. Karl-Heinz Zimmermann war aber noch mehr: ein waschechter Rheinländer, ein in der Wolle gefärbter Sozialdemokrat, ein Eisenbahner durch und durch, ein gewiefter Netzwerker, ein Macher und Anpacker. Einer, der das Herz auf dem rechten Fleck trug und immer sagte, was er dachte. Und: Einer, der wirklich fehlen wird. Am Silvestertag ist unser Kollege und Freund Karl-Heinz mit 67 Jahren gestorben.
Weiterer Teilerfolg für die Beschäftigten: Bei der Beratung des sogenannten Straßenpakets im Verkehrsausschuss (TRAN) des Europäischen Parlaments wurden Vorschläge, die zur Verschlechterung der Lenk- und Ruhezeiten geführt hätten, abgewiesen. Der Vorschlag des Berichterstatters zum Thema Kabotage und Zugang zum Warenmarkt wurde im Sinne der Beschäftigten übernommen. Bei der Entsendung von Fahrer/innen hingegen konnten sich die Abgeordneten nicht auf eine gemeinsame Linie einigen.